Digitalisierung, Dekarbonisierung und Lieferkettensicherheit erfordern enorme Investitionen. Gleichzeitig erschwert Basel IV den Zugang zu Krediten, sodass externe Finanzierung zur Hürde wird. Immobilien-Leasing aktiviert gebundene Vermögenswerte und verwandelt sie in sofort verfügbares Kapital. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen durch Sale-and-lease-back von Immobilien Liquidität und Handlungsspielraum gewinnen, um Transformation zu finanzieren und ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.
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Digitalisierung in Real Estate – Vom Buzzword zur tatsächlichen Umsetzung
Die Immobilienwirtschaft steht 2025 an einem Wendepunkt. Steigende Finanzierungskosten, geopolitische Unsicherheiten und striktere ESG-Anforderungen erhöhen den Druck auf Unternehmen, schneller und fundierter zu entscheiden. Zehn Jahre nach der ersten Digitalisierungsstudie von ZIA und EY zeigt sich: Digitalisierung ist dabei längst kein technisches Add-on mehr, sondern ein strategischer Hebel für mehr Effizienz, Transparenz und datenbasierte Entscheidungen. Ohne valide Daten, integrierte Prozesse und digitale Transparenz bleiben Immobilienentscheidungen reaktiv – und ihr Wertpotenzial ungenutzt. Sie sind das Fundament für Innovationskraft und nachhaltiges Wachstum.
Workplace-Strategie zur Optimierung des Unternehmensergebnisses
Das Büro ist kein Selbstzweck – es ist ein strategischer Werttreiber. Angesichts steigender Kosten, wachsender ESG-Anforderungen und des Fachkräftemangels gewinnt die Gestaltung von Arbeitswelten neue Bedeutung auf Entscheiderebene. Eine ganzheitliche Workplace-Strategie entscheidet heute darüber, ob Unternehmen Kosten senken, Produktivität steigern und Talente langfristig binden können. Wer investiert, steigert messbar den Unternehmenswert – wer abwartet, verliert doppelt: Geld und Wettbewerbsfähigkeit.
Immobilienmanagement als strategischer Enabler des Unternehmenserfolgs
Jede Form von betrieblicher Tätigkeit bedarf der räumlichen Organisation. Bildlich gesprochen sind die Prozesse und das Corporate Real Estate Management (CREM) wie zwei Seiten einer Medaille. Die aktuellen Transformationen der Unternehmen gehen deshalb einher mit entsprechend großen Herausforderungen im betrieblichen Immobilienmanagement. Im Sinne der folgenden Ausführungen ausgedrückt: Ohne Schaffung der entsprechenden Voraussetzungen bei den immobiliaren Betriebsmitteln, wird keinem Unternehmen eine effiziente Transformation gelingen.
Wie Politik und Wirtschaft die Transformation gemeinsam treiben können
Immobilien sind weit mehr als bloße Gebäude – sie sind die physische Grundlage jedes wirtschaftlichen Handelns. Ohne funktionierende Produktionsstätten, Logistikzentren, Büros oder Rechenzentren gibt es keine Leistungserstellung. Dennoch wird die Bedeutung des Corporate Real Estate Managements (CREM) in der Unternehmenspraxis häufig unterschätzt. Dabei ist CREM längst ein zentraler Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Nachhaltigkeit im deutschen Wirtschaftsraum zu sichern.
Open Source bei M&A: Chancen erkennen, Risiken managen
Open Source Software (OSS) ist längst kein Nischenphänomen mehr. In nahezu jedem Unternehmen spielt sie eine Rolle. Daher ist die Bewertung von Open-Source-Komponenten ein Pflichtbestandteil der Due Diligence bei M&A-Transaktionen. Unzureichende Compliance, kritische Lizenzbedingungen, unklare IP-Rechte oder fehlende Dokumentation können den Wert des Assets maßgeblich beeinflussen. Für Entscheider gilt: Wer die Chancen von Open Source kennt und Risiken früh identifiziert, schafft Mehrwert und vermeidet teure Überraschungen.
Welchen Wertbeitrag Open-Source- KI-Modelle liefern können
Offene KI-Modelle verändern die Rahmenbedingungen: Unternehmen können leistungsfähige Sprachmodelle lokal betreiben, Kosten senken und sensible Daten sicher verarbeiten. Doch was macht KI-Anwendungen wirklich erfolgreich? Reichen offene Modelle allein oder braucht es neue Strategien, um Wirtschaftlichkeit, Datensouveränität und Innovationskraft gleichzeitig zu sichern? Siemens hat sich diesem Praxistest gestellt.
Vom Nutzer zum Gestalter: Community-Engagement stärkt Erfolg
Open Source ist kein Einkaufsgegenstand, sondern kollaborative Wertschöpfung. Wer Open Source Software (OSS) strategisch einsetzt, sollte die Community-Beteiligung fest einplanen, denn sie erhöht Qualität und Sicherheit, verkürzt Entwicklungs- und Zertifizierungszyklen, stärkt technologische Souveränität und reduziert Abhängigkeiten. Entscheider erfahren in diesem Beitrag, wie sie die Unterschiede zu Closed Source bei der Nutzung von Open Source adressieren können – Governance, Beteiligung, Planungssicherheit und Kommunikation mit dem Maintainer sind hierbei entscheidende Faktoren.
Das Open Source Program Office als Strategievorteil
SAP und Open Source – diese Kombination mag zunächst überraschen. Viele sehen in dem deutschen Software-Riesen eher einen traditionellen Software-Anbieter als einen Vorreiter im Bereich Open Source. Doch dieser Eindruck täuscht: SAP begreift Open Source seit vielen Jahren als strategisches Thema und betreibt seit 2018 ein eigenes Open Source Program Office (OSPO). Der folgende Bericht zeigt, wie ein OSPO erfolgreich implementiert werden kann und welchen konkreten Wertbeitrag es leisten kann.
Compliance im Open-Source- Umfeld mit Community-Spirit sichern
Open Source – no rules? Think again! (Pro)aktives Management von Open Source Software (OSS) ist entscheidend für Sicherheit und Compliance. Scope und Sizing des Compliance-Systems sollten sich am spezifischen OSS-Risiko ausrichten: Denn aktives Engagement in der OSS-Supply-Chain stellt andere Anforderungen als rein hausinterne Nutzung. Unsere Erfahrung zeigt: Transparenz entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Zusammenarbeit, gute Tools und engagierte Menschen. Wer Open Source aktiv managt, braucht kein starres Regelwerk – sondern Klarheit, Kompetenz und kontinuierliches Housekeeping.
