61 Prozent der Unternehmen setzen bereits generative KI produktiv ein1). Ein notwendiger Schritt angesichts des demografischen Wandels. 2027 gehen in Deutschland 470.000 Menschen mehr in Rente, als neu ins Arbeitsleben eintreten2). Intelligente KI-Lösungen helfen Unternehmen, diese Transformation zu bewältigen. Viele Early Adopter berichten von signifikanten Effizienzgewinnen3). Besonders im Finanzsektor, der strikten Regulierungen und hohen Sicherheitsanforderungen unterliegt, ist strategisches Vorgehen essenziell.
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Generative KI-Partnerschaften treiben Innovation in der Finanzwelt
Generative KI (Gen AI) bietet der Finanzbranche weit mehr als Technologie: Sie eröffnet Chancen für Optimierung und Innovationen, die die Branche von Grund auf verändern werden. Doch Gen AI ist kein Einzelspieler-Thema. Es bedarf vielmehr starker Partnerschaften, um die anstehenden Veränderungen umfassend sicherzustellen. Stephan Paxmann beleuchtet, wie Kooperationen das volle Potenzial der Technologie ausschöpfen und welche Strategien geeignet sind, regulatorische Hürden zu überwinden und technologische Abhängigkeiten zu reduzieren.
Digitalisierung in der Lufthansa Group
Dieses Interview gibt einen umfassenden Einblick in die digitale Transformation in der Lufthansa Group und die entscheidende Rolle des Digital Hangar. Der Fokus liegt auf agilen Zusammenarbeitsmodellen, Enterprise Architektur und Cloud-Technologien, die die kulturelle und technologische Basis für zukünftige Innovationen schaffen. Der Digital Hangar ist das Herzstück dieser Transformation und wird maßgeblich zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der Lufthansa Group beitragen.
Effizienzsteigerung durch Vereinfachung der IT-Landschaft
In der heutigen dynamischen Geschäftswelt sind effiziente IT-Strategien entscheidend für den Erfolg. Die 6R-Strategie, Gartner TIME Methodik, Development Technology Radar und Clean Core bieten wertvolle Werkzeuge zur Optimierung von IT-Landschaften. Sie fördern die Standardisierung, Harmonisierung und Integration neuer Technologien, treiben Innovationen voran und senken Kosten. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Methoden dabei unterstützen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und agil auf Marktveränderungen zu reagieren.
Enterprise Architecture als Erfolgskriterium der Digitalisierung
Als größter Stromnetzbetreiber Deutschlands stellt die Energiewende E.ON vor große Herausforderungen, aber auch vor große Wachstumschancen. Der „Anschlussboom“ im Verteilnetz in Deutschland ist historisch einmalig. Seit 2020 hat sich die Anzahl der Anschlussanfragen bei E.ON fast verfünffacht. Konzernweit konnten 2023 mehr als eine halbe Million Neuanschlüsse an das E.ON-Verteilnetz realisiert werden. Das entspricht einem Anstieg um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erfahren Sie in diesem Artikel welche Bedeutung Enterprise Architecture und Digitalisierung in diesem Zusammenhang haben.
Effektive Enterprise Architektur – ein wichtiger Baustein für Unternehmenserfolg
Wir blicken in das Jahr 2026: Das Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe hat zwei schwere Jahre hinter sich: Märkte und Kunden wandelten sich rapide, Zu- und Verkäufe brachten viel Disruption und die IT hinkte hinterher. Aber die schwierigen Jahre wurden für eine vollständige Digitalisierung genutzt. In Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Service arbeiten die Teams jetzt nahtlos zusammen und passen sich Marktveränderungen flexibel an. Die Einführung einer Enterprise Architektur (EA) spielte dabei eine entscheidende Rolle, da nur mit ihr Business und IT nahtlos verbunden werden konnten. Dies half bei der Anpassung der Unternehmensstrategie und trug so entscheidend zur Digitalisierung bei. In diesem Special zeigen wir anhand von Best Practises, Trends und Praxisbeispielen, wie Sie Ihr Unternehmen mit EA so vorbereiten, dass Sie bis 2026 Agilität steigern, Kosten senken und die Integration von Business und IT verbessern können.
Enterprise Architecture Management
Enterprise Architecture Management Ad Special in der Gesamtausgabe des manager magazins 01/2025 Effektive Enterprise Architektur – ein wichtiger Baustein für Unternehmenserfolg Dr. Volker Barent, Director bei Deloitte Jochen Fauser, Partner bei Deloitte ...
Michael Thon
Partner in der Unternehmensberatung von PwC Michael Thon ist Partner in der Nachhaltigkeitsplattform bei PwC Deutschland. Mit seinem Hintergrund im Beschaffungs- und Betriebsmanagement leitet er die „Sustainable Supply Chain“-Praxis und unterstützt Kunden in...
Nachgefasst: Martin Neuhold im Gespräch mit Dr. Mirjam Peters, Thomas Zimmermann und Neil D‘Souza
Nachhaltige Lieferketten sind in der heutigen Geschäftswelt nicht nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Angesichts wachsender Umweltanforderungen und des steigenden Drucks von Verbrauchern und Regulierungsbehörden müssen Unternehmen ihre Prozesse überdenken, um ökologischen und sozialen Standards gerecht zu werden. In diesem Interview sprechen wir über die Herausforderungen und Chancen, die nachhaltige Lieferketten bieten, und wie Unternehmen durch verantwortungsbewusste Beschaffung, Emissionsreduktionen und innovative Technologien langfristig wettbewerbsfähig bleiben können.
Nachhaltige Lieferketten: Übertriebene Regulatorik oder Überlebens- chance?
Die nachhaltige Transformation von Lieferketten ist eines der zentralen Zukunftsthemen für die europäische Industrie. Getrieben durch regulatorische Vorgaben und steigende Anforderungen von Kunden und Investoren bietet diese Entwicklung Unternehmen die Chance, ihre Geschäftsmodelle neu zu denken und nachhaltiger und profitabler zu gestalten. Was oft als zusätzliche Belastung empfunden wird, eröffnet neue Perspektiven für resiliente und wertschöpfende Lieferketten, die Unternehmen langfristig Wettbewerbsvorteile sichern. Nachhaltigkeit ist also kein Widerspruch zu Profitabilität, sondern ein strategischer Hebel, um den Herausforderungen globaler Märkte erfolgreich zu begegnen, neue Werte zu schaffen und dem Konkurrenzdruck von immer effizienteren traditionell-linearen globalen Lieferketten entgegenzutreten.
