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Vom Abbau zur Perspektive: Wie moderne Restrukturierung Wert schafft

Restrukturierung ist längst kein Ausnahmezustand mehr, sondern Realität im permanenten Wandel. Doch während Unternehmen ihre Organisationen immer schneller anpassen müssen, bleibt ein entscheidender Faktor oft unterschätzt: Der Umgang mit Trennungen. Er entscheidet über Vertrauen, Leistungs- und Zukunftsfähigkeit und darüber, ob Transformation gelingt oder scheitert. Wer Übergänge professionell gestaltet, stärkt nicht nur die Betroffenen, sondern die gesamte Organisation.

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Personalrestrukturierung: Wie Unternehmen steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Risiken vermeiden

Personalrestrukturierungen scheitern selten an der strategischen Entscheidung, aber häufig an operativen Details. Insbesondere steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Fragen zu Abfindungen, Wertguthaben oder internationalen Sachverhalten werden oft zu spät adressiert. Die Folge sind vermeidbare Mehrkosten, Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden, geringere Teilnahmequoten und Verzögerungen. Wer diese Themen frühzeitig integriert und transparent kommuniziert, erhöht Akzeptanz, reduziert Reibungsverluste und beschleunigt die Umsetzung deutlich. Der folgende Überblick priorisiert die wichtigsten Stellschrauben und zeigt typische Fallstricke, national wie international.

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Transformation und erfolgreiche Personalrestrukturierung – die Stunde der klaren Entscheidungen

Konjunkturelle Schwäche, technologische Disruption und Arbeitskräftemangel ­treffen die deutsche Industrie gleichzeitig. Für Unternehmen bedeutet das: Restrukturierung ist kein Ausnahmefall mehr, sondern ein strategisches Führungsinstrument. Entscheidend ist, sie nicht lediglich als Sparprogramm zu begreifen, sondern als Hebel für Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsstärke. Die Frage ist nicht mehr, ob restruk­turiert wird, sondern wie gut.

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Funding Journey im globalen Kontext: Deutschland hinkt (noch) hinterher

„Pension Buy-outs“ sind in Deutschland kein Randthema mehr. Geschlossene DB-Altzusagen (Defined-Benefit-Pläne), Ausfinanzierungsgrade auf Allzeithoch, bilanzieller Druck, steigende Governance-Anforderungen und ein für De-Risking vorteilhaftes Zinsumfeld rücken die Frage nach dem langfristigen Umgang mit leistungsorientierten Pensionszusagen zunehmend in den Fokus. Doch im Vergleich zu reifen Märkten wie UK und USA sind Transaktionsvolumina, Marktstandards und Erfahrungswerte hierzulande noch gering – und vielen Unternehmen fehlt eine klar definierte
Funding Journey.

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Effiziente Absicherung von Rentner­gesellschaften – die UBS Anleihenlösung

Die Übertragung von Pensionsverpflichtungen auf eine Rentnergesellschaft ist ein etablierter Ansatz zur Entlastung der Unternehmensbilanz. Gleichzeitig stellt das deutsche Umwandlungsgesetz eine klare Anforderung: Ein Unternehmen, das in Deutschland Pensionszusagen auf eine Gesellschaft überträgt, unterliegt einer zehnjährigen Nachhaftung. Eine Absicherung dieser Nachhaftung ist aus Sicht des übertragenden Unternehmens sinnvoll.

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Pension Buy-out in der Merger Integration – Ein Praxisbericht

Der deutsche Markt für Pension Buy-outs gewinnt aktuell deutlich an Dynamik. Dazu tragen unterschiedliche De-Risking-Bestrebungen von Unternehmen bei. Bei einem 2025 durchgeführten Pension Buy-out im Rahmen einer Merger Integration wurden Verpflichtungen im dreistelligen Millionenbereich gegenüber mehreren Tausend Versorgungsberechtigten übernommen.

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Der entscheidende Faktor im Buy-out: Zufriedene Rentner

Ein Pension Buy-out ist für Unternehmen insbesondere dann nachhaltig erfolgreich, wenn die Rentner den Übergang als sicher, professionell und vertrauenswürdig ­erleben. Der Beitrag zeigt, dass ein integrierter Serviceansatz, klare und transparente Kommunikation und eine verlässliche Governance die Zufriedenheit der Rentner sicherstellen und somit Reputationsrisiken für Unternehmen minimieren kann.

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Wie sicher ist sicher? – Sicherheit benötigt Kapital und ein Modell

Die zentrale Frage bei der Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen mittels einer Rentnergesellschaft (Pension Buy-out) ist die Bestimmung einer angemessenen Vermögensausstattung. Das initiale Vermögen der Rentnergesellschaft muss die Verpflichtungen gegenüber den Leistungsempfängern mit hoher Sicherheit über die Zeit bedienen können. Ein Kapitalanlagemodell muss in der Modellierung der Vermögenswerte und Verpflichtungen daher auf langfristige Stabilität, Robustheit und die zuverlässige Erfüllung der Pensionsverpflichtungen ausgerichtet sein. Die Annahmen und der Mechanismus der Modellierung sind dabei transparent zu machen. Dies ist entscheidend für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und bei den Verhandlungen zwischen dem abgebenden Unternehmen und aufnehmenden Betreiber.

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