Business-APIs spielen bei der digitalen Transformation eine zentrale Rolle, denn sie eröffnen neue Möglichkeiten, um Umsatz und Kosten zu optimieren. Telekommunikationsunternehmen öffnen ihre Netze und bieten Funktionen und Informationen für Geschäftsprozesse, die neue Geschäftsmodelle ermöglichen und das Kundenerlebnis verbessern. Diese Transformation ist vergleichbar mit der Disaggregation in der IT, die vor 15 Jahren begann und zu dynamischen Preismodellen führte.
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Modulare Plattformen ändern die Spielregeln der Digitalisierung
„There is only one way to eat an elephant: one bite at a time.” Diese Maxime gilt auch für metaphorische Elefanten wie ambitionierte Digitalisierungsprojekte oder den Schritt ins Metaverse. Modulare Softwarearchitekturen kristallisieren sich zunehmend als Schlüssel heraus, um solche Vorhaben Schritt für Schritt umzusetzen. Außerdem bieten sie eine Antwort auf die Frage, wie Unternehmen die Vorteile von standardisierter und individuell entwickelter Software verbinden können.
Die Bedeutung von PPM-Systemen auf dem Weg zum Industrial Metaverse
Die erfolgreiche Umsetzung einzelner Use Cases bis hin zu einem ganzheitlichen Ansatz des Industrial Metaverse erfordert ein robustes und ganzheitliches Projektportfoliomanagement (PPM). Aufgrund der Vielzahl komplexer und interagierender Elemente verlangt das Metaverse eine sorgfältige Koordination und Planung. Ein effektives PPM orchestriert verschiedene Projektteams und Stakeholder, koordiniert Teilprojekte und stellt sicher, dass Ressourcen optimal genutzt, Kosten minimiert und Synergien maximiert werden.
Mit dem Industrial Metaverse Wachstumspfade realisieren
Die Tatsache, dass mögliche Wachstumspfade trotz der signifikanten Vorteile des Industrial Metaverse noch nicht vollständig als dynamische Wettbewerbsvorteile genutzt werden, kann auf vier Hauptursachen zurückgeführt werden. Um dies zu ändern, sind gezielte Maßnahmen erforderlich, die ein Umdenken in der Transformation ermöglichen. Dabei stehen die neuen Werttreiber Humans@center, Innovation@scale und Technology@speed im Fokus.
Der Einfluss der digitalen Pathologie auf das deutsche Gesundheitssystem
Die Pathologie in Deutschland hat eine lange Tradition, die im 19. Jahrhundert mit Rudolf Virchow, dem Vater der modernen Pathologie, begann. Heute führt die digitale Pathologie zu einem revolutionären Wandel in der Diagnostik und Analyse von Krankheiten. Diese moderne Technik, bei der Gewebeproben digitalisiert und softwaregestützt ausgewertet werden, bietet Vorteile wie höhere Produktivität, Kosteneffizienz und schnelle Übermittlung digitaler Proben. Deutschland nimmt bei dieser Innovation dank seiner starken Gesundheitsinfrastruktur und hohen Investitionen in die Medizintechnik eine führende Rolle in Europa ein.1+2)
KI: Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie
Künstliche Intelligenz (KI) ist Realität und hat bereits begonnen, das Gesundheitswesen grundlegend zu verändern. KI-Werkzeuge verbessern Diagnosen, beschleunigen die Wirkstoffentwicklung und unterstützen bei administrativen Tätigkeiten. KI-Modelle sind jedoch nur so gut wie die Daten, auf denen sie basieren. Multimodale Daten, die aus verschiedenen Quellen stammen (wie klinische, histologische oder genetische Informationen), spielen eine entscheidende Rolle. Im Gesundheitswesen ermöglichen die Integration und Analyse dieser Datenquellen präzisere Diagnosen, personalisierte Medizin und innovative Forschung. KI ist dabei der Schlüssel, um das volle Potenzial dieser Daten auszuschöpfen.
Cloud-Sicherheit: Transformation der Verantwortlichkeiten
Angesichts immer raffinierterer Cyber-Bedrohungen sind Finanzunternehmen in ganz Europa aufgefordert, ihre Cyber-Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Der europäische Digital Operational Resilience Act (DORA) betont die Notwendigkeit, einen widerstandsfähigen Rahmen für die Cyber-Sicherheit zu schaffen, um den wachsenden Bedrohungen zu begegnen.
Mit einer toolbasierten Gap-Analyse zu mehr digitaler Resilienz
Die Umsetzung der Vorgaben aus dem Digital Operational Resilience Act (DORA) der Europäischen Union ist für Finanzinstitute von entscheidender Bedeutung. Wie gelingt es Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleistern, bis zum Stichtag im Januar 2025 ihre digitale Widerstandsfähigkeit im Sinne der Verordnung zu stärken? Toolbasiert sind effiziente und umfassende Gap-Analysen zur Bestimmung des DORA-Reifegrades ebenso möglich wie die Erstellung, Ausführung und Überwachung eines Umsetzungsplans.
Erfüllung der DORA-Regulatorik mit der ServiceNow-Plattform
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) ist eine bedeutende regulatorische Anforderung, die von der EU eingeführt wurde, um die Resilienz und Stabilität von Finanzinstitutionen gegenüber digitalen Risiken zu stärken. Dies stellt Finanzdienstleister vor umfassende Herausforderungen. Die ServiceNow-Plattform bietet hierfür eine leistungsfähige und skalierbare Lösung, um die Einhaltung der DORA-Regulatorik sicherzustellen. Unsere Plattform bietet die technische Basis für die Erfüllung der DORA-Regulatorik, die durch die Fachkompetenz unserer Partner wie KPMG kontinuierlich unterstützt wird.
Mit einer Plattform zur DORA-Compliance
DORA (Digital Operational Resilience Act) zielt darauf ab, eine umfassende digitale operative Resilienz zu gewährleisten. Voraussetzung dafür ist die Überwindung des Silodenkens und die Schaffung eines ganzheitlichen Operating Models unter Einbeziehung verschiedener Funktionen. Eine holistische und durchgängige Sicht auf alle Daten sowie der Einsatz einer integrativen Plattformlösung sind dabei unerlässlich. Mit dem richtigen Tool lässt sich dies erfolgreich umsetzen.
