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Ein Plan, eine P&L: Warum die Integration von Supply Chain und Finanzplanung zur strategischen Pflicht wird

In volatilen Märkten entscheidet nicht die Qualität einzelner Pläne, sondern die Kohärenz des Gesamtsystems. Doch genau hier liegt in vielen Unternehmen die strukturelle Schwäche: Finanz- und Supply-Chain-Planung operieren weiterhin in funktionalen Silos – mit unterschiedlichen Logiken, Zeitachsen und Zielsystemen. Was operativ entschieden wird, entfaltet seine finanzielle Wirkung oft zeitversetzt. Und was finanziell geplant wird, ist operativ nicht immer realistisch hinterlegt.

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Heute geplant, morgen obsolet – Wie Integrated Business Planning in einer Welt permanenter Disruption wieder Mehrwert liefern kann

In einer Welt permanenter Disruption stoßen klassische Integrated-Business-Planning-Prozesse (IBP) an ihre Grenzen. Zukunftsfähige Planung zielt nicht mehr auf perfekte Ergebnisse, sondern auf robuste Entscheidungen unter Unsicherheit ab. Dazu müssen Unternehmen Disruptionen früh erkennen, Entscheidungsfenster klar definieren und statt Punktprognosen Szenarien nutzen. Künstliche Intelligenz (KI) verstärkt diesen Wandel durch Frühwarnsignale und transparente Trade-offs, ersetzt aber keine Führung. Entscheidend wird der Wechsel von Planungs- zu Entscheidungsexzellenz sein.

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People & Change: Erfolgsfaktor der Digitalisierung

Regulatorischer Druck steigt, Datenmengen explodieren, neue Technologien eröffnen Chancen. Viele Initiativen scheitern jedoch nicht an der Technik, sondern daran, dass Prozesse, Rollen und Menschen nicht mitgedacht werden. Nachhaltiger Erfolg entsteht nur dort, wo Leadership, Kultur und gezieltes Enablement verzahnt sind – und Mitarbeitende Technologie strategisch einsetzen können.

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Regulatorik als Treiber der ­digitalen Steuerfunktion

Regulatorik ist längst mehr als ein Pflichtprogramm für die Steuerfunktion. Sie ist der entscheidende Impulsgeber für die digitale Transformation – und damit für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Wer regulatorische Anforderungen strategisch nutzt und Prozesse konsequent digitalisiert, macht aus der Steuerfunktion einen Werttreiber, der noch mehr Geschwindigkeit, Sicherheit und Transparenz ins Unternehmen bringt.

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SAP-integriertes Tax CMS als Hebel zur Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung zwingt Unternehmen, ihr Tax Compliance Management grundlegend neu zu gestalten. Wo früher Excel-basierte Lösungen und manuelle Prüfprozesse dominierten, treten heute digitalisierte, integrierte und technologisch ausgereifte Systeme in den Vordergrund. Moderne Tax Compliance Management Systeme (CMS) werden damit zum zentralen Baustein der digitalen Steuerstrategie.

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Die Zukunft der Steuerfunktion ist datenzentriert

Die Steuerfunktion steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Der internationale Steuerwettbewerb verschärft sich, Compliance-Anforderungen steigen stetig und die KI-Revolution verändert Geschäftsmodelle sowie das Verhalten von Wirtschaftsteilnehmern fundamental. Gleichzeitig versprechen neue Technologien Effizienzgewinne in bislang nicht gekanntem Ausmaß. All das macht eine strategische Neuausrichtung der Steuerfunktion zwingend notwendig. Dieser Beitrag plädiert dafür, die digitale Transformation aktiv zu gestalten – und zeigt auf, wie die Steuerfunktion ihren Wertbeitrag künftig deutlicher entfalten kann.

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Mit Immobilien-Leasing Liquidität und Handlungsspielraum gewinnen

Digitalisierung, Dekarbonisierung und Lieferkettensicherheit erfordern enorme Investitionen. Gleichzeitig erschwert Basel IV den Zugang zu Krediten, sodass externe Finanzierung zur Hürde wird. Immobilien-Leasing aktiviert gebundene Vermögenswerte und verwandelt sie in sofort verfügbares Kapital. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen durch Sale-and-lease-back von Immobilien Liquidität und Handlungsspielraum gewinnen, um Transfor­mation zu finanzieren und ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern.

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Digitalisierung in Real Estate – Vom Buzzword zur tatsächlichen Umsetzung

Die Immobilienwirtschaft steht 2025 an einem Wendepunkt. Steigende Finanzierungskosten, geopolitische Unsicherheiten und striktere ESG-Anforderungen erhöhen den Druck auf Unternehmen, schneller und fundierter zu entscheiden. Zehn Jahre nach der ersten Digitalisierungsstudie von ZIA und EY zeigt sich: Digitalisierung ist dabei längst kein technisches Add-on mehr, sondern ein strategischer Hebel für mehr Effizienz, Transparenz und datenbasierte Entscheidungen. Ohne valide Daten, integrierte Prozesse und digitale Transparenz bleiben Immobilienentscheidungen reaktiv – und ihr Wertpotenzial ungenutzt. Sie sind das Fundament für Innovationskraft und nachhaltiges Wachstum.

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