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Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zu einer resilienten Rohstoffversorgung

Die Kreislaufwirtschaft ist ein wesentlicher Schlüssel zur Gestaltung resilienter Lieferketten in der Automobilindustrie, da durch Dezentralisierung störungsarme Strukturen geschaffen werden können. Diese gilt es durch weitere Maßnahmen in Abhängigkeit der jeweiligen Zulieferstruktur zielgerichtet zu ergänzen. Dabei unterstützen Methoden der Simulation und Optimierung Entscheider bei der Risikoanalyse bestehender Strukturen und der Auswahl geeigneter Resilienzmaßnahmen.

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ESG bestärkt Unternehmen, neue Wege zu gehen

Eine Regulierungspause ist der falsche Weg. ESG bedeutet eine große Chance für Unternehmen, um neue Märkte zu erschließen und Talente zu gewinnen. Wer unseren Wohlstand und die Lebensgrundlagen künftiger Generationen sichern will, sollte jetzt nicht zögern – sondern die immensen Vorteile ausloten, die eine ESG-Strategie für Geschäftsmodelle von Unternehmen bietet.

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Erfolgsfaktoren von Carve-outs in der verbrennerabhängigen Automobil-industrie

Die Elektromobilität wird in den kommenden Jahren weltweit Marktanteile gewinnen und zunehmend in den Fokus der OEMs und Zulieferer rücken. Die großen Automobilzulieferer werden sich mehr und mehr aus den Verbrennungsmärkten zurückziehen. Zum Teil, weil die Technologie aufgrund der erwarteten Volumenentwicklung nicht mehr interessant ist, zum Teil aber auch, weil – insbesondere bei großen börsennotierten Unternehmen – die nach ESG-Kriterien „saubere“ Elektrotechnologie der „schmutzigeren“ Verbrennungstechnologie vorgezogen wird. In diesem Umfeld wird es vermehrt zu Carve-outs kommen, bei denen kleinere, spezialisierte Zulieferer oder Finanzinvestoren Unternehmen mit Fokus auf Verbrennungstechnologie übernehmen. In einem Umfeld, in dem zumindest in Europa mit sinkenden Marktvolumina zu rechnen ist, kann ein solcher Carve-out nur unter bestimmten Rahmenbedingungen erfolgreich sein, wie das Beispiel der Emitec Technologie zeigt.

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Erfolgreiche Transformation: Für eine saubere Zukunft

Weltweit wächst das Bewusstsein für die globale Erwärmung und Luftverschmutzung. Im Bereich der individuellen Mobilität gilt daher der elektrifizierte Fahrzeugantrieb als wichtigster technologischer Wegbereiter für eine saubere, lokal emissionsfreie und hocheffiziente Mobilität. Vitesco Technologies hat dies frühzeitig erkannt. Durch eine klare strategische Ausrichtung, die alle Elektrifizierungsszenarien der kommenden Jahre abdeckt, minimieren wir zudem unsere unternehmerischen Risiken in Bezug auf den Verbrennungsantrieb und wachsen damit inzwischen stärker als der Markt.

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Zulieferer am Scheideweg – wie der Transformationsmarathon gelingen kann

Die Transformation der Automobilzuliefererbranche ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Der Start war herausfordernd: Diesel-Gate, Covid-19, Halbleiterkrise, gestiegene Rohstoff- und Energiekosten und die allgemeinen Belastungen durch die Transformation der gesamten Industrie haben die Ergebnisse und die Bilanzen der Automobilzulieferer stark belastet. Die Startposition einzelner Unternehmen ist unterschiedlich und jeder Automobilzulieferer kann durch eine gut vorbereitete Transformation die zu absolvierende Marathonstrecke selbst beeinflussen.

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Die Intralogistik durch Automatisierung optimieren

Wettbewerbsdruck, hohe Kundenerwartungen, Personalmangel – die produzierende Industrie steht unter Druck. Gefragt sind flexible Fertigungstechnologien, um variantenreiche Produkte effizient und ressourcensparend herzustellen. Sind Autonome Mobile Roboter (AMR) eine der Lösungen? Welches Optimierungspotenzial bieten sie für die modernen Fertigung und insbesondere für den innerbetrieblichen Transport?

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Fertigungs-IT – innovativ, flexibel und plattformbasiert

Ohne innovative IT-Lösungen gibt es keine Smart Factory. Doch nicht jede Art von Software führt auch zwingend ans Ziel. Um die Wettbewerbsfähigkeit von Fertigungsunternehmen langfristig zu sichern, muss die IT einige strategische Kriterien erfüllen. Worauf sollte man bei der Auswahl also achten?

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Smart Factory – das Wertschöpfungskonzept für das 21. Jahrhundert

Produzierende Unternehmen in Deutschland sehen sich mit Lieferschwierigkeiten, hohem Wettbewerb sowie Wünschen der Kunden nach kürzeren Lieferzeiten und stärkerer Individualisierung konfrontiert. Zusätzlich begünstigen sinkende Markteintrittsbarrieren neue Marktteilnehmer. In dieser herausfordernden Situation kommt der Smart Factory, der „intelligenten Fabrik“ eine besondere Bedeutung zu.

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Von der Planung in die Kasse – Härtegrad-Modell zur Reduzierung der Kapitalbindung

Einsparungen von 30 Prozent beim Working Capital sind keine Seltenheit und bieten einen signifikanten Beitrag zur Innenfinanzierung. Damit es kein Strohfeuer bleibt, beginnt nachhaltiges Working Capital Management mit einem Initialprojekt, das nach Abschluss in die Linie übergeht. Sowohl im Projekt als auch in der Linie werden jahresweise Zielvorgaben top- down ermittelt und dann bottom-up mit Maßnahmen unterfüttert. Alle Maßnahmen durchlaufen ein einheitliches Phasenmodell und werden dadurch trotz unterschiedlicher inhaltlicher Ausprägung vergleichbar. Durch flankierende Erfolgskontrolle wird das Team kontinuierlich unterstützt und zur Not auch an seine Aufgaben erinnert.

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