Wettbewerbsdruck, hohe Kundenerwartungen, Personalmangel – die produzierende Industrie steht unter Druck. Gefragt sind flexible Fertigungstechnologien, um variantenreiche Produkte effizient und ressourcensparend herzustellen. Sind Autonome Mobile Roboter (AMR) eine der Lösungen? Welches Optimierungspotenzial bieten sie für die modernen Fertigung und insbesondere für den innerbetrieblichen Transport?
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Fertigungs-IT – innovativ, flexibel und plattformbasiert
Ohne innovative IT-Lösungen gibt es keine Smart Factory. Doch nicht jede Art von Software führt auch zwingend ans Ziel. Um die Wettbewerbsfähigkeit von Fertigungsunternehmen langfristig zu sichern, muss die IT einige strategische Kriterien erfüllen. Worauf sollte man bei der Auswahl also achten?
Wie der digitale Kollege für Effizienz in der Produktion sorgt
Im Kampf um die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist vor allem eines entscheidend: die Verbindung von Lean Management und Digitalisierung. Eine Schlüsselrolle kann dabei der Einsatz eines digitalen Assistenzsystems spielen, das den Produktionsprozess unterstützt und optimiert.
Smart Factory – das Wertschöpfungskonzept für das 21. Jahrhundert
Produzierende Unternehmen in Deutschland sehen sich mit Lieferschwierigkeiten, hohem Wettbewerb sowie Wünschen der Kunden nach kürzeren Lieferzeiten und stärkerer Individualisierung konfrontiert. Zusätzlich begünstigen sinkende Markteintrittsbarrieren neue Marktteilnehmer. In dieser herausfordernden Situation kommt der Smart Factory, der „intelligenten Fabrik“ eine besondere Bedeutung zu.
Von der Planung in die Kasse – Härtegrad-Modell zur Reduzierung der Kapitalbindung
Einsparungen von 30 Prozent beim Working Capital sind keine Seltenheit und bieten einen signifikanten Beitrag zur Innenfinanzierung. Damit es kein Strohfeuer bleibt, beginnt nachhaltiges Working Capital Management mit einem Initialprojekt, das nach Abschluss in die Linie übergeht. Sowohl im Projekt als auch in der Linie werden jahresweise Zielvorgaben top- down ermittelt und dann bottom-up mit Maßnahmen unterfüttert. Alle Maßnahmen durchlaufen ein einheitliches Phasenmodell und werden dadurch trotz unterschiedlicher inhaltlicher Ausprägung vergleichbar. Durch flankierende Erfolgskontrolle wird das Team kontinuierlich unterstützt und zur Not auch an seine Aufgaben erinnert.
Eine Cash-Kultur braucht breite Schultern
Working Capital Management (WCM) betrifft nicht nur Finanzen und Controlling, vielmehr kommt es auf die Verankerung im ganzen Unternehmen an. Der Holzwerkstoffhersteller Pfleiderer versteht das WCM daher als zentralen Steuerungsansatz, d.h. Ziele und KPIs werden top-down auf die verschiedenen Hierarchieebenen heruntergebrochen.
Branchenkenntnis? Wünschenswert! Wie sich die Rolle des CFOs verändert
Früher genügte es für einen erfolgreichen CFO, die Zahlen unter Kontrolle zu haben. Das hat sich grundlegend geändert, heute erfordert die Rolle des CFOs weitaus mehr. Zu den traditionellen Aufgaben wie der Finanzberichterstattung und der Steuerung des Finanzrisikos hat sich das Management des Working Capitals gesellt. Hinzu kommen fundiertes kommerzielles Verständnis sowie die Fähigkeit, dem CEO mit Rat und Tat als strategischer Sparringspartner zur Seite zu stehen.
Working Capital optimieren: Eine Aufgabe für die ganze Organisation
Plötzlich ist das Schreckgespenst zurück, die Inflation. Mehr als ein Jahrzehnt lang war Cash einfach da, niemand fragte nach dem Preis. Das hinterließ Spuren, denn viele hatten sich an die Droge des billigen Geldes gewöhnt und dabei wichtige Working-Capital-KPIs vernachlässigt. Aufgrund des massiven Sprungs bei den Zinsen ist nun eine ebensolche Verbesserung des Working Capital notwendig. Von vermeintlichen ‚Quick Wins‘ wie den Ramp Dollars bis hin zu detaillierten Produktionsprozessanalysen müssen alle Stellhebel angegangen und ehrgeizige Ziele gesetzt werden. Hierbei gilt es, nicht nur Schlüsselpersonen sondern die ganze Organisation mithilfe des Werttreiberbaums mitzunehmen – wie das Beispiel des Sicherheitstechnik-Herstellers BARTEC zeigt.
WCM – mit Datentransparenz und Teamspirit zum Erfolg
Working Capital Management (WCM) ist nicht neu und sollte in jedem Unternehmen fest verankert sein. Das gilt vor allem bei Unternehmen, deren Geschäft einer starken saisonalen Schwankung unterliegt. Der bayerische Sportbelagshersteller SPORT GROUP stellt sich dieser Herausforderung mit einem ganzheitlichen WCM-Ansatz. Dieser basiert auf hoher Datentransparenz durch BI-Tools, fest definierten Prozessen und konsequenter Umsetzung.
Die Renaissance des Working Capital Managements
Die Zeiten des „billigen“ Geldes sind bis auf weiteres vorbei. Die hieraus resultierenden Herausforderungen wurden von den Unternehmen erkannt – und das Thema Working Capital Management steht wieder auf der Agenda der Führungsetagen. Die geplanten Maßnahmenprogramme adressieren alle Working-Capital-Bereiche. Im Fokus steht jedoch die Optimierung des Vorratsvermögens.
