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Circular Valley: Kein Kreis ohne Kunden

Die Transformation von einer linearen zu einer zirkulären Wirtschaftsweise können nur die Unternehmen schaffen. Sie benötigen dafür den passenden politischen Rahmen – und vor allem die Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Initiative Circular Valley kümmert sich um all diese Aspekte: Sie zeigt den Bürgern, wie Kreislaufwirtschaft im Alltag funktioniert, bringt große Unternehmen zusammen, fördert die Geschäftsmodelle junger Start-ups und teilt ihre Erkenntnisse mit der Politik.

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„Auf unternehmerisches Handeln und technologische Innovationen kommt es an“

Wie der Maschinenbaukonzern GEA das Netto-Null-Ziel bei den Treibhausgasemissionen erreichen möchte, beschreibt im Interview Stefan Klebert, Vorsitzender des Vorstands der GEA Group. Einen zentralen Erfolgsfaktor sieht er hierfür in Partnerschaften mit Kunden: „Die größten Effizienzsteigerungen und Fortschritte im Bereich der Nachhaltigkeit gelingen dann, wenn wir unser systemisches Engineering-Know-how frühzeitig in den Planungsprozess einbringen können.

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Produktentwicklung bestimmt CO2-Fußabdruck der Industrie

Bei der Transformation zu einem nachhaltigen Wirtschaftssystem kommt der fertigenden Industrie eine Schlüsselrolle zu. Ihre Produkte müssen nicht nur energieeffizienter im Betrieb sein, vielmehr rückt die gesamte Wertschöpfungskette von den Zulieferern über die Herstellung bis hin zur Entsorgung der Produkte ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Produktentwicklung nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.

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Warum Circular Economy eine Riesenchance für den Maschinenbau bedeutet

Wir befinden uns am Anfang einer neuen industriellen Revolution. Sie wird von einer linearen zu einer zirkulären Wirtschaftsweise führen. Unternehmen, die Maschinen und Anlagen schaffen, können dabei eine herausragende Rolle spielen: wenn sie ihre Fertigungsstraßen klimaneutral entwickeln – und vor allem, wenn sie daran arbeiten, dass die Produkte, die aus diesen Anlagen kommen, kreislauffähig sind.

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Mit agilen Netzwerken zum Vorreiter der Mobilitätswende

Als Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stellen wir uns der Herausforderung der Mobilitätswende in unserer Hauptstadt mit Entschlossenheit. In einer Zeit, in der Veränderungen und die Digitalisierung unvermeidlich sind, bedurfte es auch einer Transformation in unserer täglichen Arbeitsweise in unserem CIO-Bereich. In diesem Artikel geben wir Einblicke in unsere netzwerkbasierte agile Zusammenarbeit mit innovativen Ansätzen für zukunftsorientierte Mobilitätslösungen.

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Die „Porsche //DigitalFamily“ als wettbewerbsdifferenzierendes Element in der digitalen Transformation

Angesichts der digitalen Transformation stehen Unternehmen vor der Herausforderung, wie sie die Fähigkeiten und das Expertenwissen ihrer Mitarbeiter über verschiedene Organisationseinheiten hinweg effektiv teilen können. Eine Antwort darauf ist die „//DigitalFamily“ bei Porsche, eine virtuelle, weltweite und unternehmensübergreifende Netzwerkorganisation. In dieser Netzwerkorganisation bündelt die Porsche AG ihre digitalen Kompetenzen und stärkt damit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

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28 Häuser, 28 Kulturen: Eine Vision für ein globales Ökosystem

Netzwerke und übergreifende Ökosysteme sind im Trend. Ein Beispiel hierfür ist Catena-X, ein offenes Datenökosystem für die Automobilindustrie. Darin arbeiten Konzerne wie die BMW Group, Mercedes Benz, SAP, Siemens, Bosch, Schäffler, BASF und ZF zusammen. Der Artikel beschreibt die Prinzipien, die Catena-X zum Modell eines weltweiten Industrie-Ökosystem gemacht haben. Damit können Ziele der gesamten Industrie wie die CO2-Reduktion, Zirkulärwirtschaft oder Lieferkettenstabilität gemeinsam erreicht werden.

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Übergreifende Netzwerke als Game- changer im globalen Wettbewerb – ein Trend verstärkt sich

In einer Welt, die von digitaler Transformation, exponentieller Entwicklung des technischen Fortschritts und geänderten Bedürfnissen der Menschen an Arbeits- und Lebensmodelle geprägt ist, wird deutlich, dass ortsgebundene Arbeits- und Zusammenarbeitsmodelle zunehmend an Bedeutung verlieren. Die Ära der isolierten Abläufe weicht einem neuen Paradigma: flexibles Arbeiten von Menschen sowie der netzwerkbasierten Zusammenarbeit von Menschen und Organisation.

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Steuerung der digitalen Reife

Ein Digital Maturity Assessment ist der ideale Weg und Grundstein, um den Einstieg und die Fortsetzung der Reise zur digitalen Transformation zu ermöglichen. Es bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre digitale Reife zu bewerten, Schwachstellen zu identifizieren und einen strategischen Plan zur Steigerung der Digital Excellence zu entwickeln.

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Transformation managen: Warum Spreadsheets und Projektmanagement-Tools nicht ausreichen

Die wirtschaftlichen Prognosen für Deutschland sehen aktuell alles andere als rosig aus. Als Antwort darauf werden häufig tiefgreifende Transformationen angestoßen, die nachhaltige Veränderungen bringen sollen. Ohne Technik ist es schwer, neben dem Tagesgeschäft die Übersicht über alle Transformationsmaßnahmen zu behalten, so dass die Frage nach toolseitiger Unterstützung meist schnell relevant wird.

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