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	<title>IT &amp; M&amp;A Archive &#8211; ManagerWissen</title>
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	<description>Fachinformation für Entscheider</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Nov 2025 08:35:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>IT &amp; M&amp;A Archive &#8211; ManagerWissen</title>
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		<title>Open Source bei M&#038;A: Chancen ­erkennen, Risiken managen</title>
		<link>https://manager-wissen.com/open-source-bei-ma-chancen-erkennen-risiken-managen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 11:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Open Source Software (OSS) ist längst kein Nischenphänomen mehr. In nahezu jedem ­Unternehmen spielt sie eine Rolle. Daher ist die Bewertung von Open-Source-Komponenten ein Pflichtbestandteil der Due Diligence bei M&#038;A-Transaktionen. Unzureichende Compliance, kritische Lizenzbedingungen, unklare IP-Rechte oder fehlende Dokumentation können den Wert des Assets maßgeblich beeinflussen. Für Entscheider gilt: Wer die Chancen von Open Source kennt und Risiken früh identifiziert, schafft Mehrwert und vermeidet teure Überraschungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Open Source Software (OSS) ist längst kein Nischenphänomen mehr. In nahezu jedem ­Unternehmen spielt sie eine Rolle. Daher ist die Bewertung von Open-Source-Komponenten ein Pflichtbestandteil der Due Diligence bei M&amp;A-Transaktionen. Unzureichende Compliance, kritische Lizenzbedingungen, unklare IP-Rechte oder fehlende Dokumentation können den Wert des Assets maßgeblich beeinflussen. Für Entscheider gilt: Wer die Chancen von Open Source kennt und Risiken früh identifiziert, schafft Mehrwert und vermeidet teure Überraschungen.</strong></p>
<p><span style="color: #333399;">Open Source als Deal-Faktor</span></p>
<p>Aus Käuferperspektive stehen zwei Fragen im Fokus: Welche Rechte gehen am Technologie-Stack über und welche Verpflichtungen und Risiken erwerbe ich mit? Unklare Lizenzlagen, fehlende Dokumentation oder Copyleft-Verstöße können zu Nachlizenzierungen, Offenlegungspflichten oder Unterlassungsansprüchen führen und den Wert der Software-Assets sowie die Integrationsstrategie beeinträchtigen. Aus Verkäufersicht erhöht ein lückenlos dokumentierter und lizenzkonformer OSS-Einsatz die Glaubwürdigkeit der technischen Darstellung und reduziert das Risiko von Preisabschlägen.</p>
<p><span style="color: #333399;">Die typischen Risikofelder</span></p>
<p>OSS ist in modernen Softwarearchitekturen unerlässlich, auch in Hardware eingebettete Komponenten sind betroffen. Die Nutzung bringt spezifische Risiken mit sich. Um diese zu erkennen und zu steuern, ist die Berücksichtigung typischer Risikofelder essenziell.</p>
<ol>
<li><strong>Lizenzen &amp; Copyleft-Exposition</strong><br />
Nicht alle OSS-Lizenzen sind gleich: Permissive Lizenzen wie MIT, BSD oder Apache erzeugen meist überschaubare Pflichten, während Copyleft-Lizenzen wie GPL oder AGPL bei statischer oder bestimmter dynamischer Kopplung Offenlegungspflichten auslösen können. Der Copyleft-Effekt bedeutet, dass Veränderungen eines Werks unter derselben Lizenz veröffentlicht werden müssen. Im Worst Case müssten dadurch proprietäre, wertbildende Software-Assets offengelegt werden. Auch Beschränkungen der kommerziellen Nutzung sind zu beachten, insbesondere Creative-Commons-Lizenzen untersagen oder beschränken diese häufig.</li>
<li><strong>Dokumentation &amp; SBOMs</strong><br />
Oft ist die Dokumentation der eingesetzten Open-Source-Komponenten unvollständig. SBOMs (Software Bill of Materials) existieren nicht oder sind lückenhaft. Dadurch sind Lizenz- und Sicherheitsrisiken schwer einschätzbar und realisieren sich häufig in der Integrationsphase.</li>
<li><strong>IP-Clearance &amp; Contributor Rights</strong><br />
Zu prüfen ist die Herkunft des Codes: Liegen CLAs (Contributor License Agreements) oder anderweitige, rechtlich belastbare Rechteübertragungen vor und sind diese dokumentiert – insbesondere bei externen Partnern und Community-Contributions? Fehlt eine lückenlose Rechtekette, bestehen Unterlassungs- oder Nachlizenzierungsrisiken, die zentrale Module und Funktionen gefährden ­können?</li>
<li><strong>Governance &amp; Prozessreife</strong><br />
Gibt es ein OSPO (Open Source Program Office) oder klare Richtlinien, die Einsatz und Freigabe von OSS, Lizenzprüfungen, Schwachstellenmanagement, Dokumentation und Community-Engagement steuern? Ausgereifte Prozesse sind ein Indikator für niedrige Deal-Risiken und ermöglichen risikoorientierte Entscheidungen.</li>
</ol>
<p><span style="color: #333399;">OSS-Due-Diligence: Key Factors</span></p>
<p>Eine wirkungsvolle Prüfung ist zielgerichtet und risikoorientiert. Sie verbindet forensische Code-Analyse mit rechtlicher Bewertung und kommerzieller Einordnung. Der Scope orientiert sich an der Relevanz für das Zielproduktportfolio und die maßgeblichen Werttreiber.</p>
<ol>
<li><strong>Datenvalidierung als Grundlage</strong><br />
Am Anfang steht die vollständige Identifikation und technische Validierung der OSS-Komponenten: Toolgestützte Scans (inklusive Lizenzen, Snippets, Abhängigkeiten) werden mit Entwickler-Interviews, Repository-Reviews und SBOM-Checks kombiniert.</li>
<li><strong>Rechtliche Analyse</strong><br />
Identifizierte Komponenten werden auf Lizenzen, Kompatibilität, Offenlegungspflichten und Einschränkungen geprüft. Von zentraler Bedeutung ist, wer an welchen Software-Assets welche Rechte hält. Proprietäre Software wird gemeinsam mit den OSS-Komponenten betrachtet. Ausgehend von Beschreibungen der wertbildenden Assets und Interviews wird geprüft, ob die Rechte exklusiv beim Unternehmen liegen und kommerziell verwertet werden können. Es wird geprüft, wer an der Entwicklung beteiligt war und wie Rechte vertraglich gesichert sind (etwa in Arbeits-, Freelancer- oder Software-Entwicklungsverträgen).</li>
<li><strong>Kommerzielle Einordnung</strong><br />
Die kommerzielle Einordnung antizipiert Effekte auf Kaufpreis, Deal-Struktur, Integrationsaufwand und zukünftigen Revenue und quantifiziert sie idealerweise.</li>
</ol>
<p><span style="color: #333399;">Verkäufer: Den Deal sichern durch Offenheit und Vorbereitung</span></p>
<p>Wer sich früh mit Open Source auseinandersetzt, verbessert seine Verkaufschancen. Ein Gesundheitscheck der eingesetzten OSS und der Risikofelder – idealerweise 6 bis 9 Monate vor dem geplanten Verkauf – erhöht die Transparenz, reduziert Risiken und steigert die Deal-Readiness. Die Bereitstellung gut aufbereiteter SBOMs, Lizenzhinweise, Architekturdokumentationen sowie Informationen zu Prozessen signalisiert den Käufern Verlässlichkeit. Das führt zu transparenten Datenräumen, beschleunigten Due-Diligence-Prozessen, geringeren unerwarteten Risiken und einer stärkeren Verhandlungsposition.</p>
<p><span style="color: #333399;">Käufer: OSS-Due-Diligence systematisch angehen</span></p>
<p>Käufer sollten Open Source strukturiert prüfen und kritische Themen mit klaren Eskalationskriterien priorisieren. Red Flags sind Copyleft-Exposition, Einschränkungen der kommerziellen Nutzbarkeit des Kern-IP und fehlende Rechteketten. Bei relevanten Findings sind belastbare Mitigationsmaßnahmen – vor Signing/Closing oder im Nachgang – sowie passende Garantien und gegebenenfalls Freistellungen erforderlich. Die Mitigation sollte eng mit der technischen Due Diligence erfolgen, um realisierbare Lösungen zu finden (z. B. Austausch kritischer Bibliotheken, Anpassung des Linking-Modells, Lizenzwechsel, kommerzielle Subscriptions). Die kommerzielle Bewertung der Findings ist entscheidend, um Auswirkungen auf den Asset-Wert und den Kaufpreis zu prüfen.</p>
<p><span style="color: #333399;">Fazit</span></p>
<p>Der bewusste Umgang mit Open Source ist eine zentrale Erfolgsgröße für solide Bewertungen, sichere Transaktionen und reibungslose Integration. Open Source ausschließlich defensiv zu betrachten, verschenkt Potenzial. Eine professionelle OSS-Due-Diligence bietet Rechtssicherheit und schafft Mehrwert: Sie liefert belastbare Entscheidungs- und Handlungsoptionen. Sind Copyleft-Exposition und Rechte an den Software-Assets geklärt, SBOMs vollständig und Governance-Modelle vorhanden, steigt die Deal-Readiness. Werden Defizite identifiziert, können sie mitigiert und so ein nachhaltiger Wertbeitrag erzielt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Harnisch</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/dr-michael-harnisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:29:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Michael Harnisch ist Managing Director &#38; Partner bei BCG. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung großer ERP-Programme in den Branchen Gesundheitswesen, Life Sciences, Energie und Konsumgüter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/dr-michael-harnisch/">Michael Harnisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Michael Harnisch ist Managing Director &amp; Partner bei BCG. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung großer ERP-Programme in den Branchen Gesundheitswesen, Life Sciences, Energie und Konsumgüter.</p>
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		<title>Moritz Hagenmüller</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/moritz-hagenmueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:28:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Moritz Hagenmüller ist Managing Director &#38; Senior Partner bei BCG und ein führender Experte für Digital- und Technologiestrategien. Er arbeitet an der Schnittstelle von BCGs Technology &#38; Digital Advantage Practice sowie der Principal Investors &#38; Private Equity Practice und berät Unternehmen insbesondere in M&#38;A Kontexten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Moritz Hagenmüller ist Managing Director &amp; Senior Partner bei BCG und ein führender Experte für Digital- und Technologiestrategien. Er arbeitet an der Schnittstelle von BCGs Technology &amp; Digital Advantage Practice sowie der Principal Investors &amp; Private Equity Practice und berät Unternehmen insbesondere in M&amp;A Kontexten.</p>
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		<title>ERP als Werthebel in Private Equity</title>
		<link>https://manager-wissen.com/special/erp-als-werthebel-in-private-equity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 07:25:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein modernes ERP-System ist weit mehr als eine technische Plattform: Es ist das operative Rückgrat eines Unternehmens, das sämtliche Wertschöpfungsprozesse verbindet und strategische Hebel freisetzt. Richtig implementiert harmonisiert es Operating ­Models, Geschäftsprozesse sowie Daten und legt damit die Grundlage für End-to-End-Integration, Skalierbarkeit und Flexibilität. ERP ist ein Enabler für datengetriebene Entscheidungen, KI-gestützte Innovationen und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein modernes ERP-System ist weit mehr als eine technische Plattform: Es ist das operative Rückgrat eines Unternehmens, das sämtliche Wertschöpfungsprozesse verbindet und strategische Hebel freisetzt. Richtig implementiert harmonisiert es Operating ­Models, Geschäftsprozesse sowie Daten und legt damit die Grundlage für End-to-End-Integration, Skalierbarkeit und Flexibilität. ERP ist ein Enabler für datengetriebene Entscheidungen, KI-gestützte Innovationen und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle – und schafft so messbare Effizienzgewinne und die Basis für Wertsteigerung und schnelle Exit-Readiness in Private Equity-Szenarien. </strong></p>
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		<item>
		<title>Christian Plath</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/christian-plath/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:27:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Christian Plath leitet als Partner bei Deloitte die M&#38;A Tech Services in Deutschland und im Frankfurter Office den Bereich M&#38;A Transaction Services. Er arbeitet seit fast 30 Jahren in den Bereichen M&#38;A und Business &#38; IT Transformation. Seine Fokusthemen umfassen aktuell Operational &#38; Tech/IT Due Diligence, Carve-Out, Post-Merger Integration, Performance Optimierung, Transformation und Value Creation. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Plath</strong> leitet als Partner bei Deloitte die M&amp;A Tech Services in Deutschland und im Frankfurter Office den Bereich M&amp;A Transaction Services. Er arbeitet seit fast 30 Jahren in den Bereichen M&amp;A und Business &amp; IT Transformation. Seine Fokusthemen umfassen aktuell Operational &amp; Tech/IT Due Diligence, Carve-Out, Post-Merger Integration, Performance Optimierung, Transformation und Value Creation. Christian Plath absolvierte im Doppelstudium Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwesen der Elektrotechnik mit Nebenfachdiplom<br />
Software Engineering an der Ruhr-Universität Bochum. Er hat u.a. Zertifizierungen als CVA (Certified Valuation Analyst) von der NACVA/EACVA und als Qualifizierter Aufsichtsrat (Deutsche Börse AG).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marcus Pankow</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/dr-marcus-pankow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 15:28:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Marcus Pankow, Partner bei Deloitte Strategy, Analytics und M&#38;A, leitet das Market Offering M&#38;A IT. Seit 2007 berät er Unternehmen in Branchen wie Energie, Automobil, Chemie, High-Tech und Life Sciences an der Schnittstelle von Business und Technologie. Mit seinem Team unterstützt er bei der strategischen Planung und Steuerung von M&#38;A-Projekten entlang des gesamten Lebenszyklus, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/dr-marcus-pankow/">Marcus Pankow</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Marcus Pankow</strong>, Partner bei Deloitte Strategy, Analytics und M&amp;A, leitet das Market Offering M&amp;A IT. Seit 2007 berät er Unternehmen in Branchen wie Energie, Automobil, Chemie, High-Tech und Life Sciences an der Schnittstelle von Business und Technologie. Mit seinem Team unterstützt er bei der strategischen Planung und Steuerung von M&amp;A-Projekten entlang des gesamten Lebenszyklus, mit Fokus auf Wertsteigerung durch technologischen Wandel und digitale Transformation.</p>
<p>Mitwirkende an dieser Publikation:<br />
<strong>Johanna Frey, Binbin Lian Hung, Paul Axmann, Christopher Blegen,</strong> Deloitte Consulting</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/dr-marcus-pankow/">Marcus Pankow</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>M &#038; A Transaktionen</title>
		<link>https://manager-wissen.com/special/m-a-transaktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spieler_dev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 18:15:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/special/m-a-transaktionen/">M &#038; A Transaktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/special/m-a-transaktionen/">M &#038; A Transaktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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