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Technischer Wandel braucht zugewandte Führung

Bis 2026 stehen 560.000 Nachfolgen in Deutschlands Familienunternehmen an. Das bedeutet nicht nur neue Führungskräfte an der Betriebsspitze, sondern auch alternative Ideen und die große Chance, digitale Prozesse zu etablieren. Die nächste Generation an Führungskräften braucht dafür nicht nur Verständnis für das technisch Mögliche, ein Ziel, wohin es mit dem Unternehmen gehen soll, sondern vor allem auch gute Kommunikation und einen zugewandten Umgang mit den Mitarbeitenden.

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Digital Leadership erfordert ein radikal verändertes Führungsverständnis

Die digitale Transformation braucht mehr zentrale Steuerung, als es heute in vielen Unternehmen üblich ist. Zudem sollte die Verantwortung in einer Person zusammengeführt werden, deren Durchsetzungsfähigkeit auch durch ein entsprechendes Budget gesichert ist. Diese digitale Führungspersönlichkeit muss  ein hoch performantes Team aufbauen und ist für eine angstfreie und wertschätzende Kultur zuständig.

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Entscheiden(d) in Krisen: Daten als Grundlage operativer Resilienz

In Krisensituationen – aber auch schon davor – geht es im geschäftlichen Kontext letztendlich um das Treffen bestmöglicher Entscheidungen. Das Aufbrechen bestehender Grenzen zwischen unterschiedlichen Funktionen wie Krisen-, Kontinuitäts-, und Risikomanagement führt zu umfassenden Lagebildern und einer besseren Informationsgrundlage – nicht nur für Krisenmanager, sondern über alle Führungsebenen hinweg.

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Technologiegestütztes Vorfalls- und Krisenmanagement

Damit Unternehmen wirksam auf Risiken reagieren können, müssen sie Technologie auf allen Ebenen einsetzen. Nur so können sie sicherstellen, dass Zwischenfälle nicht zu Krisen oder gar Katastrophen eskalieren. Wie sich die erforderliche Widerstandsfähigkeit schaffen lässt, zeigt dieser Beitrag am Beispiel einer internationalen Großbank.

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Kommunikation in der Krise: Aktiver Schutz der Reputation

Krisensituationen stellen ein enormes Risiko für die Reputation von Unternehmen und Organisationen dar. Entsprechend sollten die Kommunikationsexperten von Anfang an in die Krisenbewältigung eingebunden sein. Dabei geht es um weitaus mehr als die Bereitstellung eines Krisenkommunikationsplans. Es geht um professionelle, strategische Krisenkommunikation – vor, während und nach der Krise.

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Aus der Krise zum resilienten Unternehmen – Navigating the Avalanche

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos stand der Begriff der „Polycrisis“ im Zentrum,  andernorts liest man von Multi- oder Permakrise. Das ist nicht neu – allerdings hat es in den vergangenen Jahren einige bemerkenswerte Entwicklungen im Krisenmanagement gegeben. Vor allem drei Trends prägen das Krisenmanagement in den kommenden Jahren.

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Nachhaltigkeit als überbetrieblichen Kreislauf denken

Kundenanforderungen und deren Umsetzung werden nicht mehr nur im eigenen Unternehmen definiert, sondern müssen in einer gemeinsamen Wertschöpfungskette mit unternehmensübergreifenden Teams entwickelt werden,  so dass ein ganzheitlicher, ressourceneffizienter Wertschöpfungskreislauf entsteht.

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Mit Product Mining zum resilienten und nachhaltigen Unternehmen

Produktvielfalt, dazu die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Resilienz treiben die Komplexität in die Höhe – und machen Entscheidungen schwieriger und langsamer. In Zeiten von Polykrisen und rasanten Marktveränderungen braucht es jedoch schnelle und wirkungsvolle Reaktionen. Product Mining ist hier eine wichtige Schlüsseltechnologie für das Management.

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Aufbruch zur Circular Economy: „Collaboration is key“

Der Wandel zu einer Circular Economy erfordert von jedem Unternehmen eine eigene tiefgreifende Transformation, bei der letztlich kein Stein auf dem anderen bleibt. Doch mit Mut und Entschlossenheit liegt darin die unternehmerische Opportunität des Jahrhunderts. Das Beispiel des Messtechnikherstellers Lorenz zeigt, wie der Weg zur Zirkularität gelingen kann. Ebenso wie die zahlreichen jungen Start-ups, die bereits heute einen entscheidenden Beitrag dazu leisten. Hier wie dort zeigt sich: Kollaboration ist der Schlüssel zum Erfolg.

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Standards für Produktnachhaltigkeit etablieren

Die Politik erhöht den Druck auf die Industrie, ihre Produktion klimaneutral umzusetzen und verpflichtet die Handelnden am Markt zu einem standardisierten Nachhaltigkeitsreporting. Industrieunternehmen sind aufgefordert, ihre Ziele mit der globalen Reduzierung des CO2-Fußabdrucks in Einklang zu bringen. Um Standards für die Produktnachhaltigkeit zu etablieren, setzen diese auf bewährte Strukturen der Kostenkalkulation und bringen Produktnachhaltigkeit und Profitabilität ins Gleichgewicht.

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