Business Process as a Service – die Rolle von Software entwickelt sich vom reinen Unterstützer von Unternehmens-Geschäftsprozessen zum Garanten von geschäftlichen Ergebnissen. Die sich hieraus ergebenden Potenziale an Effizienzgewinn und Innovation sollten sowohl Anbieter von Software und Services als auch Kunden klar erkennen und gemeinsam verfolgen.
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Digitale Transformation: Managed Services schaffen neue Spielräume für das Kerngeschäft
In einer immer komplexeren und von Disruptionen geprägten Geschäftswelt müssen sich Unternehmen davon verabschieden, alle Herausforderungen selbst zu lösen. Professional Managed Services eröffnen ihnen die Möglichkeit, schnell auf neue Marktbedingungen zu reagieren, Resilienz aufzubauen, Kosten zu reduzieren und Prozesse zu optimieren. Voraussetzung: die richtigen Geschäftsbereiche identifizieren und Prozesse konsequent Ende-zu-Ende auslagern.
Vom Baum zum Bleistift
Vertikale Integration als Game Changer: Warum es sich für Faber-Castell lohnt, sein eigener Holzlieferant zu sein.
Nachhaltige Chancen in globalen Lieferketten
Rund 70 Prozent des internationalen Handels wird durch globale Lieferketten ermöglicht. Was für Konsumenten mehr Produktvielfalt bietet, bedeutet für Produzenten und Händler längere und komplexere Beschaffungswege für Rohstoffe und Produkte. Dass dies auch zu gravierenden Störungen führen kann, haben die letzten Jahre eindrucksvoll gezeigt – etwa die Suez-Kanal- Blockade, Handelskriege, Covid-19-Lockdowns, regulatorische Anforderungen.
Unwiderstehliche Kreislaufwirtschaft
Der große Unterschied in der Kreislaufwirtschaft liegt zwischen dem „was zu tun ist“ und dem „wie es tatsächlich gemacht“ wird. Kreislaufwirtschaft funktioniert am besten, wenn die Schnittpunkte von wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit und skalierbaren Geschäftsmodellen mit echtem Kundennutzen kombiniert werden. Meist baut man dazu mehrere Partnerschaften entlang der Wertschöpfung auf und koordiniert sie aktiv. Ab diesem Moment ist Kreislaufwirtschaft tatsächlich „unwiderstehlich“.
Innovative Start-ups als Kämpfer gegen Nahrungsmittelunsicherheit
In westlichen Ländern kommt es aktuell vermehrt zu Disruptionen in Lieferketten, Regale bleiben immer öfter leer. Obwohl solche Situationen für uns neu sind, sind sie in vielen Ländern bereits gang und gebe. Durch die wachsende Bevölkerung und dem damit verbundenen Raubbau an unserer Erde werden sich die Diskussionen rund um Nahrungsmittelunsicherheit in Zukunft noch weiter intensivieren. Wir als UMAMI kämpfen bereits jetzt gegen das Problem und forschen an innovativen Lösungen.
Klimaschutz ist ein Wachstumsmarkt für Bayer
Mit Gesetzen und Appellen ans Konsumverhalten allein ist der Wandel zu einer zukunftsfesten Wirtschaftsweise nicht zu schaffen. Entscheidend ist, dass Unternehmen und Investoren neue Wachstumsmärkte im Klimaschutz erschließen und ihr Handeln mit harten Kennzahlen zur Nachhaltigkeit steuern. Bayer kann in seinen Geschäftsfeldern Gesundheit und Ernährung weltweit viel für Mensch und Umwelt bewirken.
Die nachhaltige Transformation – groß denken und gemeinsam handeln
Ohne Nachhaltigkeit geht es nicht, das ist in der Konsumgüterbranche längst allen klar. Es gibt Ziele, Pläne und erste Erfolge. Doch die bisherigen Anstrengungen werden kaum reichen, um unseren Planeten langfristig zu retten. Nun stehen die echten Herausforderungen an – und alle fragen sich, wer den Wandel vorantreiben kann.
„Digital Leadership rückt den Menschen in den Mittelpunkt“
Wie lässt sich Digital Leadership im Unternehmen umsetzen? Es kommt vor allem auf drei Aspekte an, erklärt Frauke von Polier, Chief People Officer bei Viessmann, im Interview. Ihre „digitalen Erfahrungen“ sammelte sie in so unterschiedlichen Unternehmen wie Otto, dem rein digitalen Player Zalando und dem Softwarekonzern SAP.
Governance, Kompetenz, Mindset: Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation im Maschinenbau
Unternehmen stehen unter immensem Veränderungsdruck. Haben sich Hightech-Maschinen einst allein dank hervorragender Ingenieurskunst verkauft, so gilt dies seit Längerem meist nur in Verbindung mit der passenden Software. Und in Zukunft wird eine Kombination aus Hardware, Software und digitalen Services entscheidend sein für die Wettbewerbsfähigkeit. Für eine erfolgreiche digitale Transformation von Maschinenbauunternehmen sind drei Kernelemente ausschlaggebend: Governance, Kompetenz, Mindset. Wir möchten sie am Beispiel von Körber erläutern.
