In just three years, Danish facility management services group ISS, which has over 350,000 employees, has taken its digital transformation to a new level, turning a small IT support function into a global, agile IT organization. Technology is now a clear USP for the ISS brand. Digital products developed in-house complement the group’s traditional services of cleaning, food services, facility management, and workplace experience. None of this would have been possible without the cloud, the Internet of Things (IoT), and AI.
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The Technology Revolution: Mastering the Challenges of Radical Change
Yesterday, chatbots. Today, video AI. Tomorrow, a seat on the board? Technology is more important than ever. Generative AI has disrupted the market at a pace that was unimaginable until recently. Meanwhile, the cloud is paving the way for more technological revolutions. These developments are radically changing how companies work – from product development right through to aftersales. What are the organizational and operational factors that you should consider if your business is to generate value going forward?
The Evolving Role of the CIO: From Service Provider to Technology Enabler
In today’s rapidly evolving technology landscape, organizations must not only keep pace with the latest advancements, such as AI, Cloud, Data Analytics, and Metaverse, but also assess their potential and impact on operations. To navigate this complex terrain, the role of the Chief Information Officer (CIO) and their respective IT organizations have become more critical for the company’s success than ever. This article explores the evolving role of the CIO in advancing a technology-enabled organization and discusses key elements that drive success at the Electronics business of Merck KGaA, Darmstadt, Germany.
Warum Deutschland als Pharma-Innovationsstandort nicht wegzudenken ist
Die deutsche Pharmaforschungslandschaft zeichnet sich durch eine große Bandbreite an medizinischen Ausrichtungen und technologischen Kompetenzen aus. Die forschenden Unternehmen geben hier jährlich mehr als 9,4 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus. Dennoch schöpft Deutschland sein Potenzial noch nicht aus, insbesondere im Bereich klinischer Arzneimittelstudien. Einige der zugrundliegenden Handicaps werden aber inzwischen politisch angegangen.
Vom Teilnehmenden zum Mitgestaltenden: Patientenzentrierung in Klinischen Studien
Mit der steigenden Komplexität des Gesundheitswesens müssen forschende Arzneimittelhersteller neue Wege gehen. Ein Ansatz, der immer mehr Aufmerksamkeit gewinnt, ist die frühzeitige Einbindung von Endkonsumenten – also Patient:innen – und ihren Bedarfen in der Entwicklung von klinischen Studien. Roche zeigt, wie eine frühe und konsequente Einbindung von Patient:innen zu qualitativ besseren Forschungsergebnissen sowie einer schnelleren und breiteren Markteinführung mit zufriedeneren Kund:innen führt.
Raus aus der Komplexität – hin zu einer Kundenausrichtung in der klinischen Entwicklung
Komplexität in der Entwicklung neuer Therapien bindet immer Kapazitäten bei allen beteiligten Partnern, Forschern, Industrie und Behörden. Ein Teufelskreislauf, der über Partner hinweg eingegrenzt werden sollte.
Wie Pharmaunternehmen erfolgreich Innovationen von morgen gestalten
Die Pharmaindustrie hat in den letzten Jahren beeindruckende Durchbrüche erzielt. Dennoch stehen CEOs mehr denn je unter hohem Innovationsdruck. Patentabläufe und striktere regulatorische Rahmenbedingungen zwingen sie zu immer höheren Investitionen in Forschung und Entwicklung, um den Renditeerwartungen des Kapitalmarkts gerecht zu werden. Die Folge ist ein verschärfter Wettbewerb, der die gesamte Branche vor neue Herausforderungen stellt und neue Denkweisen erfordert.
Digitale Transformation in der (Cyber-) Industrieversicherung: Haben Versicherer diese vier Hebel auf dem Radar?
Im Zeitalter der Digitalisierung sollten auch Industrieversicherer die vielfältigen Chancen der digitalen Transformation nutzen: Denn nur so können sie auch in Zukunft Unternehmen in einer komplexen Risikolandschaft adäquat und nachhaltig absichern, auskömmliche Prämien für alle Beteiligten anbieten und damit wettbewerbsfähig bleiben. Die Cyber-Sparte ist ein gutes Beispiel, warum spätestens jetzt ein aktives Portfoliomanagement sowie ein prozessgetriebenes, teil- und im standardisierten Geschäft sogar vollautomatisiertes Underwriting und Pricing ins Versicherungsunternehmen Einzug halten muss.
Einführung eines risikobasierten Technical Compliance Systems – ein Zusammenspiel von Compliance, R&D und Qualität
Ein technisches Compliance Management System soll dazu beitragen, Risiken aus produktbezogenen bindenden Verpflichtungen zu reduzieren. Bei der Einführung eines solchen Systems sind verschiedene Erfolgsfaktoren zu beachten. Dazu gehören u.a. ein klares Verständnis der Schnittstellen zu Compliance, Legal, Qualität und Research & Development (R&D) sowie der risikobasierte Ansatz zur Festlegung der Schwerpunkte des tCMS. In unserem Beitrag gehen wir genauer auf diese beiden Punkte ein und zeigen, wie Unternehmen von einem gut implementierten tCMS profitieren können.
Die Antwort auf komplexe regulatorische Anforderungen: Wie PLM und PCMS Unternehmen transformieren und Innovation vorantreiben
Immer strengere regulatorische Anforderungen, steigende Ansprüche an die Produktkonformität und Nachhaltigkeitsvorgaben setzen Unternehmen zunehmend unter Druck. Wie können Entwicklung, Produktion und Vertrieb den steigenden Erwartungen gerecht werden? Product Lifecycle Management (PLM) und Product Compliance Management Systeme (PCMS) bieten zukunftsweisende Lösungen zur Beherrschung dieser Komplexität. Durch die Kombination von PLM und PCMS werden Informationssilos aufgebrochen und eine enge Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg ermöglicht. Das Ergebnis: mehr Innovation, Effizienz und Sicherheit.
