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	<title>Operations Archive &#8211; ManagerWissen</title>
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	<description>Fachinformation für Entscheider</description>
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	<title>Operations Archive &#8211; ManagerWissen</title>
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		<title>Erfolgsfaktoren für die Produktion der Zukunft</title>
		<link>https://manager-wissen.com/erfolgsfaktoren-fuer-die-produktion-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Effiziente Produktion bleibt der Schlüssel zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Innovative Technologien und datengetriebene Prozesse können enorme Potenziale entlang der Wertschöpfungskette heben – wenn sie ganzheitlich gedacht und umgesetzt werden. Die Transformation vom „Analog Player“ zum „Digital Champion“ gelingt nur, wenn technologische, organisatorische und prozessuale Veränderungen im Zusammenspiel erfolgen. Fehlt dieser Blick aufs große Ganze, stößt der Wandel zur Fabrik der Zukunft schnell an seine Grenzen. Dieser Beitrag liefert praxisnahe Erfolgsfaktoren und konkrete Handlungsempfehlungen für eine digitale Transformation mit echtem Mehrwert.</p>
<p>Dieser Artikel wurde aufgrund der End2End-Betrachtung gemeinsam mit Paul-Hermann Korte, Daban Ahmad und Skander Schlömann (alle PwC Deutschland) verfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/erfolgsfaktoren-fuer-die-produktion-der-zukunft/">Erfolgsfaktoren für die Produktion der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Effiziente Produktion bleibt der Schlüssel zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Innovative Technologien und datengetriebene Prozesse können enorme Potenziale entlang der Wertschöpfungskette heben – wenn sie ganzheitlich gedacht und umgesetzt werden. Die Transformation vom „Analog Player“ zum „Digital Champion“ gelingt nur, wenn technologische, organisatorische und prozessuale Veränderungen im Zusammenspiel erfolgen. Fehlt dieser Blick aufs große Ganze, stößt der Wandel zur Fabrik der Zukunft schnell an seine Grenzen</strong><sup>1)</sup><strong>. Dieser Beitrag liefert praxisnahe Erfolgsfaktoren und konkrete Handlungsempfehlungen für eine digitale Transformation mit echtem Mehrwert.</strong></p>
<p><span style="color: #333399;">Warum Unternehmen ihre Produktion transformieren müssen</span></p>
<p>Unternehmen verfolgen unterschiedliche Motive, sich mit der Zukunft der Produktion auseinanderzusetzen – doch die zentralen Treiber sind meist dieselben: Steigender Wettbewerbs- und Kostendruck erzwingt kontinuierliche Prozessoptimierung. 40 Prozent der Unternehmen glauben, ohne digitale Anpassungen in zehn Jahren wirtschaftlich nicht mehr tragfähig zu sein<sup>3)</sup>.Globalisierung und der Markteintritt neuer, oft digital affiner Wettbewerber erhöhen den Preisdruck und verkürzen Innovationszyklen. Gleichzeitig fordern Kunden mehr Individualisierung, höhere Qualität und kürzere Lieferzeiten. Diese Rahmenbedingungen setzen Unternehmen unter Zugzwang und erfordern gezielte Maßnahmen zur Produktionsoptimierung sowie zum Umgang mit steigender Komplexität<sup>2)</sup>.</p>
<p>Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Skalierung von Innovationen über einzelne Werke hinaus. Neue Technologien und Prozessverbesserungen entfalten ihr volles Potenzial erst, wenn sie systematisch auf mehrere Standorte ausgerollt und nachhaltig in bestehende Abläufe integriert werden. Die Produktion der Zukunft muss dabei zwei zentrale Herausforderungen meistern: die steigende Komplexität flexibler Fertigungsprozesse effizient zu steuern und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu sichern. Digitale Technologien spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Während Lösungen wie Condition Monitoring bereits zum Standard gehören, gewinnen fortschrittlichere Ansätze – etwa der Einsatz kollaborativer Roboter oder Künstlicher Intelligenz – zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen eine präzisere Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen und eröffnen neue Potenziale für Effizienzsteigerungen und innovative Geschäftsmodelle.</p>
<p><span style="color: #333399;">Erfolgsfaktoren für die Fabrik der Zukunft</span></p>
<p><strong>1. Skalierung statt Insellösungen: </strong></p>
<p>Digitale Transformationen sollten nicht technologiegetrieben sein &#8211; sie erfordern einen ganzheitlichen Ansatz, der Organisation, Prozesse und Menschen gleichermaßen einbezieht. Isolierte Pilotprojekte, die lediglich lokale Optimierungen erzielen, reichen wirtschaftlich nicht aus. Unternehmen müssen digitale Lösungen von Beginn an so konzipieren, dass sie nachhaltig implementierbar und unternehmensweit übertragbar sind.</p>
<p>Eine klare Vision sowie eine strukturierte Roadmap mit definierten Verantwortlichkeiten, messbaren Zielen und einem kontinuierlichen Review-Prozess sind essenziell. Dabei gilt es, technologische Aspekte ebenso zu berücksichtigen wie effektives Change-Management und robuste Governance-Strukturen.</p>
<p><strong>2. Ganzheitliche, „business-led“ Betrachtung:</strong></p>
<p>Ein ganzheitlicher, „business-led“-Transformationsansatz stellt sicher, dass digitale Initiativen integriert und nicht isoliert umgesetzt werden. Wesentliche Betrachtungsfelder sind:</p>
<ul>
<li>Operation-Prozesse: Optimierung und Vereinheitlichung der Wertschöpfungsprozesse zur Steigerung von Effizienz, Qualität und Flexibilität.</li>
<li>IT/OT-Landschaft &amp; Integration: Nahtlose Verbindung von IT- und OT-Systemen zur Sicherstellung durchgängiger Datenverfügbarkeit und Automatisierung.</li>
<li>Fähigkeiten &amp; Use Cases: Aufbau notwendiger Kompetenzen durch die Identifikation und Umsetzung konkreter Use Cases mit messbarem Mehrwert.</li>
<li>Mitarbeitende, Rollen &amp; Change: Einbindung und Qualifizierung der Mitarbeitenden, um Veränderungen aktiv mitzugestalten und Technologien erfolgreich zu nutzen.</li>
</ul>
<div id="attachment_103032" style="width: 2288px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-103032" class="size-full wp-image-103032" src="https://manager-wissen.com/wp-content/uploads/2025/04/mm-06.25_Grafik_PwC_Seite-2_Fath-scaled-e1745826844915.jpg" alt="" width="2278" height="1323" /><p id="caption-attachment-103032" class="wp-caption-text"><em>Erfolgsfaktoren einer digitalen Transformationen in der Produktion. Quelle: PwC</em></p></div>
<p><strong>3. Fokussierung auf integrative &amp; wertbringende Use Cases:</strong></p>
<p>Der Erfolg der digitalen Transformation hängt wesentlich von der Auswahl und konsequenten Umsetzung integrativer Anwendungsfälle ab. Die Vorteile digitaler Lösungen müssen klar kommuniziert werden, um Akzeptanz und Mehrwert zu sichern. Ein häufiger Fehler ist die Vernachlässigung des Business Cases: Ohne transparente wirtschaftliche Vorteile werden digitale Lösungen als Mehraufwand und nicht als Werttreiber wahrgenommen. Unternehmen sollten daher frühzeitig Kosten-Nutzen-Analysen und Einsparpotenziale definieren. Messbare KPIs ermöglichen eine transparente Erfolgskontrolle und kontinuierliche Verbesserungen.<br />
Durch die gezielte Ausrichtung digitaler Lösungen an den Geschäftsprozessen und die klare Kommunikation des Mehrwerts für alle Beteiligten kann das volle Potenzial der digitalen Transformation ausgeschöpft werden.</p>
<p><strong>4. Skalierbare Enterprise Architektur &amp; Datendurchgängigkeit:</strong></p>
<p>Enterprise Architecture Management (EAM) schafft Transparenz, Struktur und Orientierung auf dem Weg zur Fabrik der Zukunft. Es koordiniert Business Domains, priorisiert digitale Fähigkeiten und wählt passende IT-Komponenten aus. Datendurchgängigkeit ist entscheidend für eine End-to-End-Betrachtung von Prozessen und wird durch standardisierte Schnittstellen und Plattformlösungen unterstützt. IT und Fachbereiche sollten gemeinsam Architekturentscheidungen treffen, um Produktionsfähigkeiten optimal in Systemen wie Manufacturing Execution Systems (MES) oder IoT-Cloud Umgebungen (z. B. AWS) bereitzustellen.</p>
<p>Das zentrale Ziel von EAM ist eine flexible, skalierbare und innovative IT-Landschaft, die wirtschaftlichen Nutzen bringt und strategischen Prinzipien folgt.</p>
<div class="blue-box">
<p><em><span style="color: #333399;">Praxisbeispiel: Einsatz industrieller Drohnen zur effizienten Bestands­überwachung</span></em></p>
<p>Industrielle Drohnen gewinnen an Bedeutung, da sie zunehmend präziser, autonomer und kostengünstiger werden. Sie ermöglichen die effiziente, regelmäßige Erfassung hochwertiger Daten – von Oberflächenmessungen über visuelle Inspektionen bis hin zu thermischen Analysen.</p>
<p>Ein Bergbauunternehmen setzt Drohnen zur Optimierung seiner Bestandsüberwachung ein. Während zuvor manuelle Schätzungen bei über 70 Lagerhalden auf über 600 m² Fläche ungenau und zeitaufwändig waren, ermöglichen die Drohnen eine präzise, weitgehend autonome und kontinuierliche Datenerhebung. Die direkte Integration in bestehende Systeme (z. B. ERP) reduziert zusätzliche manuelle Aufwände.</p>
<p>Das Ergebnis:</p>
<p>Deutlich verbesserte Datenqualität und -verfügbarkeit, Kosteneinsparungen und ein schneller Roll-out in über zehn Werken – dank intuitiver Bedienung und hoher Skalierbarkeit.</p>
</div>
<p><strong>5. Der Faktor Mensch als Schlüssel zur Transformation:</strong></p>
<p>Für die erfolgreiche Einführung digitaler Lösungen ist gezieltes Change-Management erforderlich, das Mitarbeitende und organisatorische Strukturen einbezieht.</p>
<p>Digitalisierung verändert nicht nur Prozesse und Technologien, sondern auch Arbeitsweisen und Rollen. Eine frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden durch partizipative Prozesse, eine transparente Kommunikation und klare Ziele fördern die Akzeptanz. Veränderungen sollten dabei nicht von oben nach unten diktiert, sondern gemeinsam mit den betroffenen Teams erarbeitet werden. Qualifizierungsmaßnahmen stellen sicher, dass Mitarbeitende neue Technologien verstehen und effektiv nutzen können.</p>
<p><strong>6. Klar strukturiertes Target Operating Model:</strong></p>
<p>Ein Target Operating Model (TOM) definiert das Zusammenspiel von Rollen, Prozessen und Technologien zur effizienten Umsetzung betrieblicher Aufgaben. In der digitalisierten Produktion erfordert dies neue Rollen wie Data Scientists und die Automatisierung von Prozessen, um manuelle Schnittstellen zu minimieren und die Effizienz zu steigern. Agilität entsteht durch eine enge Vernetzung von IT und Produktion sowie datenbasierte Entscheidungen mittels Echtzeit-Analysen und KI.</p>
<p>Ein erfolgreiches TOM harmonisiert Menschen, Prozesse, Technologien und bildet so die Grundlage für eine zukunftsfähige Produktion.</p>
<p><strong>7. Datengetriebenes Performance Management zur Steuerung der Produktion:</strong></p>
<p>Die erfolgreiche Einführung digitaler Lösungen in der Produktion erfordert ein iteratives, nutzerzentriertes Vorgehen, das technologische und organisatorische Aspekte verknüpft. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und IT ist dabei unerlässlich. Der Fokus liegt auf dem konkreten Nutzen für Mitarbeitende und Organisation.</p>
<p>Datenbasiertes Performance Manage­ment ermöglicht die Bewertung des Erfolgs digitaler Initiativen und fördert kontinuierliche<br />
Verbesserungen.</p>
<p>Durch intelligente Nutzung von Produk­tionsdaten können Kennzahlen wie Anlagenverfügbarkeit, Ausschussrate und Energieeffizienz optimiert werden. Echtzeit-Datenanalysen und KI-gestützte Prognosen helfen, Engpässe frühzeitig zu erkennen und die Fertigung proaktiv zu steuern.</p>
<p><span style="color: #333399;">Fazit: Jetzt die Weichen stellen – für eine zukunftsfähige Produktion</span></p>
<p>Die Produktion von morgen braucht mehr als nur neue Technologien – sie verlangt integrierte Plattformlösungen, klare wirtschaftliche Mehrwerte und eine Organisation, die Wandel aktiv gestaltet. Wer Digitalisierung nur punktuell angeht, bleibt hinter den Potenzialen zurück.<br />
Jetzt ist der Moment, um ganzheitlich zu denken, benötigte Ressourcen bereitzustellen und die digitale Transformation strategisch voranzutreiben. Nur so gelingt der Wandel vom „Analog Player“ zum „Digital Champion“ – mit nachhaltigem Impact auf Effizienz, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Quellenangaben:</p>
<p><sup>1)</sup>Vgl. Digital Factory Transformation Survey (PwC, 2022)</p>
<p><sup>2)</sup>Vgl. AI in Operations Survey (PwC, 2025)</p>
<p><sup>3)</sup>Vgl. 28. Annual Global CEO Survey (PwC, 2025)</p>
<p><strong> Dieser Artikel wurde aufgrund der End2End-Betrachtung gemeinsam mit Paul-Hermann Korte, Daban Ahmad und Skander Schlömann (alle PwC Deutschland) verfasst.</strong></p>
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		<title>Die Produktion der Zukunft</title>
		<link>https://manager-wissen.com/special/die-produktion-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Praxiserfahrung und die Eindrücke von der Hannover Messe 2025 zeigen deutlich: Künstliche Intelligenz (KI) und datengetriebene Prozesse entfalten ihr gesamtes Potenzial in Prozessoptimierung, Automatisierung und Transparenz nur bei vollständiger Datendurchgängigkeit. Isolierte Pilotprojekte in einzelnen Bereichen oder Silos, ähnlich wie früher bei IoT-Anwendungen, erweisen sich als wenig effektiv. Ein ganzheitlicher End-to-End-Ansatz mit prozessualer, technischer und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Praxiserfahrung und die Eindrücke von der Hannover Messe 2025 zeigen deutlich: Künstliche Intelligenz (KI) und datengetriebene Prozesse entfalten ihr gesamtes Potenzial in Prozessoptimierung, Automatisierung und Transparenz nur bei vollständiger Datendurchgängigkeit. Isolierte Pilotprojekte in einzelnen Bereichen oder Silos, ähnlich wie früher bei IoT-Anwendungen, erweisen sich als wenig effektiv. Ein ganzheitlicher End-to-End-Ansatz mit prozessualer, technischer und organisatorischer Integration ist entscheidend für nachhaltigen Erfolg. In diesem Special teilen wir unsere PwC-Perspektive und geben Einblicke in die Lösungen unserer geschätzten Partner.</strong></p>
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		<title>Martin Kneip</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/martin-kneip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 17:30:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Martin Kneip, Partner bei TARGUS, hat mehr als 19 Jahre Berufserfahrung in Beratung, Industrie und Forschung. Fokus seiner Arbeit sind ganzheitliches Produktkostenmanagement und das Projektmanagement von Großprojekten insbesondere im Fabrikplanungsumfeld. Vor TARGUS war Dr. Kneip unter anderem CTO und Head of Production in der Halbleiterindustrie und Geschäftsführer in der öffentlichen Forschung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Martin Kneip</strong>, Partner bei TARGUS, hat mehr als 19 Jahre Berufserfahrung in Beratung, Industrie und Forschung. Fokus seiner Arbeit sind ganzheitliches Produktkostenmanagement und das Projektmanagement von Großprojekten insbesondere im Fabrikplanungsumfeld. Vor TARGUS war Dr. Kneip unter anderem CTO und Head of Production in der Halbleiterindustrie und Geschäftsführer in der öffentlichen Forschung.</p>
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		<item>
		<title>Sascha Schuth</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/sascha-schuth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 17:28:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Sascha Schuth ist Partner bei der TARGUS Management Consulting AG und besitzt mehr als 22 Jahre Erfahrung in der Topmanagement-Beratung. Er unterstützt Klienten bei der profitabilitätsorientierten Optimierung von Produkten und Prozessen sowie bei Themen aus den Bereichen Technologie- und Produkt-Markt-Strategie. Vor TARGUS war Dr. Schuth als Geschäftsführer bei Strategy&#38;, Booz &#38; Company sowie 3C / Management Engineers tätig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Sascha Schuth</strong> ist Partner bei der TARGUS Management Consulting AG und besitzt mehr als 22 Jahre Erfahrung in der Topmanagement-Beratung. Er unterstützt Klienten bei der profitabilitätsorientierten Optimierung von Produkten und Prozessen sowie bei Themen aus den Bereichen Technologie- und Produkt-Markt-Strategie. Vor TARGUS war Dr. Schuth als Geschäftsführer bei Strategy&amp;, Booz &amp; Company sowie 3C / Management Engineers tätig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frank Müller</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/frank-mueller/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 13:22:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frank Müller ist Partner Supply Chain Operations und Leiter des Bereiches Manufacturing bei EY.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/frank-mueller/">Frank Müller</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frank Müller</strong> ist Partner Supply Chain Operations und Leiter des Bereiches Manufacturing bei EY.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oliver Spreitzer</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/oliver-spreitzer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 09:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Oliver Spreitzer, Partner bei Strategy Engineers. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung und ist spezialisiert auf Strategie, Turnaround, Innovations-und Technologiemanagement sowie Produkt- und Servicestrategien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/oliver-spreitzer/">Oliver Spreitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Oliver Spreitzer</strong>, Partner bei Strategy Engineers. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung und ist spezialisiert auf Strategie, Turnaround, Innovations-und Technologiemanagement sowie Produkt- und Servicestrategien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/oliver-spreitzer/">Oliver Spreitzer</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Lieferketten</title>
		<link>https://manager-wissen.com/special/nachhaltige-lieferketten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[spieler_dev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 19:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, ihre Lieferketten umweltfreundlicher und widerstandsfähiger zu gestalten. Doch nachhaltige Lieferketten bieten mehr als nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Nutzen Sie gesetzliche Regelungen als strategisches Instrument, um nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die langfristig profitabel sind. Das Special informiert über praxisnahe Strategien, die neben der Einhaltung der Regulatorik auch Wettbewerbsvorteile durch Nachhaltigkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, ihre Lieferketten umweltfreundlicher und widerstandsfähiger zu gestalten. Doch nachhaltige Lieferketten bieten mehr als nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Nutzen Sie gesetzliche Regelungen als strategisches Instrument, um nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die langfristig profitabel sind. Das Special informiert über praxisnahe Strategien, die neben der Einhaltung der Regulatorik auch Wettbewerbsvorteile durch Nachhaltigkeit sichern und die Wertschöpfung langfristig steigern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sebastian Honold</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/sebastian-honold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 10:14:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Honold ist Teil der Accenture Strategy Practice und gestaltet federführend mit seinem Team die digitale Transformation der (mittelständischen) Industriegüterbranche. Er ist spezialisiert auf digitale Geschäftsstrategien/ Transformationen (Digital Enterprise, Digital Customer sowie Digital Business Models).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/sebastian-honold/">Sebastian Honold</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sebastian Honold</strong> ist Teil der Accenture Strategy Practice und gestaltet federführend mit seinem Team die digitale Transformation der (mittelständischen) Industriegüterbranche. Er ist spezialisiert auf digitale Geschäftsstrategien/ Transformationen (Digital Enterprise, Digital Customer sowie Digital Business Models).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/sebastian-honold/">Sebastian Honold</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sarat Maitin</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/sarat-maitin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 10:14:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sarat Maitin leitet das Beratungsgeschäft mit Industrieunternehmen bei Accenture in der DACH-Region. Er verfügt über langjährige Erfahrung in Transformationsprogrammen und konzentriert sich zunehmend auf den digitalen Vertrieb. Mit seinem Team unterstützt er Klienten bei der Gestaltung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/sarat-maitin/">Sarat Maitin</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sarat Maitin </strong>leitet das Beratungsgeschäft mit Industrieunternehmen bei Accenture in der DACH-Region. Er verfügt über langjährige Erfahrung in Transformationsprogrammen und konzentriert sich zunehmend auf den digitalen Vertrieb. Mit seinem Team unterstützt er Klienten bei der Gestaltung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/sarat-maitin/">Sarat Maitin</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marcel Urban</title>
		<link>https://manager-wissen.com/experte/marcel-urban/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regina Gödde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 10:10:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Marcel Urban ist Partner bei der TARGUS Management Consulting AG und besitzt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung. Er unterstützt seine Kunden bei der ergebnisorientierten Optimierung von Produkten, Fertigungsabläufen und internen Prozessen sowie bei der Ausgestaltung von Konzepten zur Organisation und Führungsfähigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/marcel-urban/">Marcel Urban</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Marcel Urban </strong>ist Partner bei der TARGUS Management Consulting AG und besitzt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung. Er unterstützt seine Kunden bei der ergebnisorientierten Optimierung von Produkten, Fertigungsabläufen und internen Prozessen sowie bei der Ausgestaltung von Konzepten zur Organisation und Führungsfähigkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://manager-wissen.com/experte/marcel-urban/">Marcel Urban</a> erschien zuerst auf <a href="https://manager-wissen.com">ManagerWissen</a>.</p>
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