KI in der Gesundheitsbranche

Ad Special in der Gesamtausgabe des Manager magazins 09/2024

KI im Gesundheitswesen

Klaus Ort, Partner bei EY und Leiter des Industrie­segments Life Science & Health in Europa.

Dr. Markus von Minden,  Partner bei EY-Parthenon Life Science Strategy.

Dr. Kordula Becker, und Managerin bei EY.

Künstliche Intelligenz (KI) ist seit der Veröffentlichung des Chatbots ChatGPT im November 2022 ein viel diskutiertes Thema. Auch in der Gesundheitsbranche sind Führungskräfte, Politiker und die breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam geworden. Doch sind die versprochenen Möglichkeiten der KI grenzenlos? In diesem Special gehen wir der Frage nach, ob KI tatsächlich bahnbrechende Veränderungen in der Gesundheitsbranche mit sich bringt, ob der aktuelle Hype hält, was er verspricht, und welche Faktoren für die erfolgreiche Einführung von KI entscheidend sind.

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KI im Krankenhaus: Potenzial für Patienten und Personal

Dr. Matthias Groh, Mitgründer und Chief Commercial Officer des Deeptech-Start-ups Resmonics

Fachkräftemangel und steigende Krankenstände: Ausfälle setzen Krankenhäuser und Kliniken zunehmend unter Druck und können zu Versorgungsengpässen führen. Neue KI-Anwendungen, die das Personal von Dokumentationsaufgaben entlasten sowie Patienten und Personal vor ansteckenden Krankheiten schützen, wirken dem entgegen und tragen zur Entlastung des Personals und zur Infektionsprävention bei.

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Neue Wege in der Gesundheitsversorgung durch den Einsatz digitaler Gesundheitslösungen

Louisa Stüwe, Projektleiterin des französischen Gesundheits­ministeriums und Lehrbeauftragte bei Sciences Po Paris.

Die Gesundheitssysteme in den Ländern mit einem hohem Einkommensniveau bieten mittlerweile die Möglichkeit, die Kosten für digitale Gesundheitslösungen wie Telemonitoring, digitale Therapeutika (DTx) und Wearables zu erstatten. Ihre effektive Nutzung und Integration in die Gesundheitsversorgung hängt insbesondere von der allgemeinen digitalen Gesundheitskompetenz und dem Vertrauen der verordnenden Gesundheitsfachkräfte und der Patienten ab. Ob durch digitale Gesundheitslösungen Kosten eingespart werden können, ist noch offen und wird im Wesentlichen von folgenden Faktoren abhängen: der rechtzeitigen Bereitstellung des Europäischen Gesundheitsdatenraums (European Health Data Space / EHDS), den Fortschritten bei der allgemeinen Digitalisierung der Gesundheitssysteme und der Harmonisierung der Verfahren zur Bewertung digitaler Gesundheitsverfahren.

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Effizienzsteigerung durch KI-gestützte Entscheidungs­findung in der Pharmaindustrie

Karl Moritz Hermann, Geschäftsführer Reliant AI.

Dr. Richard Schlegel, Mitbegründer von Reliant AI.

Die Pharmaindustrie erlebt derzeit eine Revolution durch den Einsatz generativer künstlicher Intelligenz (KI). Diese Technologie ermöglicht es, neue Moleküle zu designen, komplexe Proteinstrukturen vorherzusagen und innovative Therapien zu entwickeln. Unternehmen auf der ganzen Welt erkennen das enorme Potenzial und integrieren diese fortschrittlichen Technologien in ihre Entwicklungsprozesse, um schneller und effizienter bahnbrechende medizinische Lösungen zu entwickeln.

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Der Einfluss der digitalen Pathologie auf das deutsche Gesundheitssystem

Meriem Sefta, PhD, Chief Diagnostics Officer bei Owkin.

Guillaume Bézie, PharmD, Director of Partnerships Western Europe bei Owkin

Die Pathologie in Deutschland hat eine lange Tradition, die im 19. Jahrhundert mit Rudolf Virchow, dem Vater der modernen Pathologie, begann. Heute führt die digitale Pathologie zu einem revolutionären Wandel in der Diagnostik und Analyse von Krankheiten. Diese moderne Technik, bei der Gewebeproben digitalisiert und softwaregestützt ausgewertet werden, bietet Vorteile wie höhere Produktivität, Kosteneffizienz und schnelle Übermittlung digitaler Proben. Deutschland nimmt bei dieser Innovation dank seiner starken Gesundheitsinfrastruktur und hohen Investitionen in die Medizintechnik eine führende Rolle in Europa ein¹,².

zu den Quellenangaben  …

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