Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft

Veranstaltung:  Digitalisierung erfolgreich steuern

Digitalisierung ist ein ständiger Prozess – das Umfeld und die technischen Möglichkeiten entwickeln sich immer schneller. Versicherer brauchen eine Strategie, um in dieser Situation zu bestehen und Chancen zu nutzen. Wie lässt sich mit den aufkommenden Herausforderungen umgehen? Wie die digitale Transformation strategisch steuern? Diskutieren Sie hierüber mit Branchenexperten und Autoren dieses Specials bei einer Abendveranstaltung in München am 14. November 2019.

Anmeldung und weitere Information

Ad Special im manager magazin Aboausgabe 09/2019:

Versicherer 3.0:  Was kommt nach der Transformation?

Gunnar Tacke, Experte für Versicherungen bei Capgemini

Kunden wollen ihre Versicherung im Netz so leicht erreichen, wie sie Züge buchen. Mit dieser Erkenntnis starteten viele Versicherer ihre Digitalisierungsreise an der Kundenschnittstelle: Portale und Apps sollten die Customer Experience verbessern und die Touchpoints zum Kunden vervielfältigen. Im zweiten Reiseabschnitt haben sie begonnen, in langjährigen Projekten ihre Kernsysteme zu erneuern – längst überfällig und in den meisten Häusern eine der größten IT-Investitionen seit Dekaden. Vorreiter haben die Erneuerung bereits vor vielen Jahren gestartet, viele Versicherer sind noch jetzt mitten im Transformationsprozess.

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Design to Cost Culture: Der Schlüssel zum rein digitalen Versicherungs-Geschäftsmodell

John-Paul Pieper, CEO von nexible

In der britischen Fernsehserie „Dr. Who“, die bereits seit über 50 Jahren weltweit gefeiert wird, gibt es diese blaue Box, die Tardis. Sie sieht aus wie eine Telefonzelle im Stil von London der 60er und mit ihr reist der Serienheld durch Raum und Zeit und sorgt ordentlich für Gerechtigkeit, während er sein persönliches Trauma (er ist der letzte seiner Spezies) überwindet. Die unscheinbare Telefonzelle ist im Inneren unendlich groß. Jedes Mal, wenn der Zeitreisende „Doktor“ Menschen einlädt, mit ihm zu reisen, ist der typische Ausruf der geschockten Erdbewohner: „… it’s bigger on the inside!“ – und der eine oder andere fällt ob der Überraschung in Ohnmacht. Was hat das mit Versicherung zu tun? Mehr als man denkt, wenn man nexible fragt. Das Unternehmen möchte Versicherung in eine möglichst kleine Box bannen, in der sich bei geringsten Betriebskosten einerseits das komplexe und regulierte Versicherungsgeschäft abspielt und sich gleichzeitig der gelieferte Kundennutzen über die Zeit immer weiter erhöht.

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Die digitale Versicherung ist ein Software-Unternehmen

Jakob Freund, Gründer und CEO von Camunda

Deutsche Versicherer machen sich unabhängiger von Dienstleistern. Zwei von drei Anbietern wollen dafür eine eigene Software-Entwicklung aufbauen oder eine bestehende Abteilung so umbauen, dass sie künftig Software selbst entwickeln kann. Das Ziel: sich mit perfekt auf das eigene Geschäft abgestimmten IT-Systemen vom Wettbewerb zu unterscheiden.

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Kulturwandel geht nur im Ganzen

Prof. Dr. Fred Wagner,  Inhaber des Lehrstuhls für Versicherungsbetriebslehre und Vorstand des Instituts für Versicherungswissenschaften an der Universität Leipzig

Bei der Digitalisierung sind Versicherungshäuser abgehängt, hieß es jahrelang. Prof. Dr. Fred Wagner, Inhaber des Lehrstuhls für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, zeigt im Gespräch mit Gunnar Tacke auf, wo die Hürden heute liegen, warum abgekapselte Innovationsprojekte mit und ohne InsurTechs nur Beruhigungspillen sind – und warum die Studierenden allen Grund zum Optimismus haben.

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Mensch versus Maschine oder Bot versus Bot? Die Zukunft der Kundeninteraktion

Oliver Hechler, Geschäftsführer der BSI Business  Systems Integration

Der digitale Tornado transformiert die Versicherungswirtschaft mit hoher Geschwindigkeit. Startups und InsurTechs legen die Innovationslatte hoch. Die Anforderungen der Kunden kurbeln den Transformationsdruck zusätzlich an. Wer nicht die Kundensicht einnimmt, riskiert, Kunden zu verlieren. Der Schlüssel für gelebte Customer Centricity ist die Digitalisierung, die insbesondere für Versicherungen große Chancen bietet. Die aktuelle Studie „Decoding Digital Marketing“ *) zeigt Szenarien für die digitalisierte Versicherungswirtschaft auf und liefert konkrete Handlungsfelder.

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Mit einer Digitalisierungsplattform die digitale  Transformation sicher meistern

Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH und Dirk Weingärtner, Director Insurance Solutions der SoftProject GmbH

Per Chatbot eine KFZ-Versicherung online abschließen, im Schadenfall Fotos machen und direkt hochladen. Eine Deckungsprüfung, die dunkel erfolgt, und KI, die in Sekundenschnelle die Schadenhöhe ermittelt. Regelbasiert wird die nächstgelegene Partnerwerkstatt genannt, das Fahrzeug online begutachtet, während der Kunde parallel einen Link auf sein Smartphone erhält, über den er eigenständig einen Termin vereinbaren kann. Wer diese und weitere Services anbieten möchte, benötigt eine flexible und zukunftsfähige IT-Infrastruktur.

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Digitale Reisegepäckversicherung auf Blockchain-Basis

Uwe Schumacher, Vorsitzender des Vorstands der DOMCURA Gruppe

Eine Technologie bewegt die Assekuranz wie kaum eine zweite: die Blockchain. Während die einen noch über sie reden, läuten andere bereits eine digitale Revolution ein. So der Kieler Assekuradeur DOMCURA, der mit seiner App-gebundenen Reisegepäckversicherung als eines der ersten Unternehmen weltweit überhaupt ein marktfähiges Versicherungsprodukt auf Blockchain-Basis entwickelt hat.

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Künstliche Intelligenz bringt Licht in die Dunkelverarbeitung

Dr. Frank Köhne, Senior-­Berater bei der viadee Unternehmensberatung AG

Viele Versicherer treiben die Digitalisierung voran und setzen zunehmend auf vollständig automatisierte Prozesse. Menschliche Eingriffe sind nicht mehr vorgesehen. Umso mehr kommt es jetzt auf eine verlässliche Prozessqualität an. Hierbei spielt Künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle.

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Versicherungsbetrieb 2050 – was müssen Kernsysteme leisten?

Jörg Renger, Geschäftsführer der Faktor Zehn GmbH

Wer die Kunden der Zukunft zufriedenstellen will, muss flexibel und schnell auf sie eingehen können. Der folgende Beitrag beschreibt, wie Produkt-, Bestands- und Schadensysteme heute beschaffen sein müssen, um auch in 30 Jahren noch zeitgemäß zu sein.

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So profitiert die Versicherungsbranche von Robotic Process Automation

Walter Obermeier, Managing Director der UiPath GmbH

Robotic Process Automation (RPA) verbessert im Schadensfall das Kundenerlebnis und entlastet die Mitarbeiter im Call Center. Sie hilft  Versicherungsunternehmen, in einem immer härter umkämpften Markt kompetitiv zu bleiben.

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