Procurement 4.0

Ad Special in der Gesamtausgabe des Harvard Business Managers 11/2019:

Mehr als ein IT-Projekt

Agnes Erben, Partnerin bei der h&z Unternehmensberatung AG

Wer heute seine Einkaufprozesse digitalisieren möchte, kann aus einer moderneren und reiferen Lösungsvielfalt wählen als noch vor einigen Jahren. Die üblichen Fehler bei der Implementierung von IT-Lösungen sollten sich jedoch nicht wiederholen. Digitalisierung erfordert auch Anpassungen in der Organisation – am besten mit den Mitarbeitern und durch die Mitarbeiter direkt.

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Digitalisierung erfordert Teamgeist

Ulrike Salb, Head of Global Procurement und Mitglied des Aufsichtsrats der OSRAM Licht AG und Felix Englberger, Leiter des Bereichs eSourcing bei der OSRAM Licht AG

Digitalisierung geschieht nicht auf Knopfdruck. Tool- und Lösungsanbieter gibt es zu Hauf, gerade auch für die Unternehmensfunktion Einkauf. Wenn, wie im Falle OSRAMs, zu den Herausforderungen der digitalen Transformation parallel ein technologischer Wandel hin zu einem High-Tech Photonics Player gemeistert werden soll, dann gehen die erforderlichen Veränderungen nicht spurlos an den Mitarbeitern vorbei. Der OSRAM Einkauf hat vor zwei Jahren ein eigenes Programm ins Leben gerufen. Es rückt die Menschen in den Mittelpunkt.

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Wie sich der Einkauf der Deutschen Bahn fit macht für die digitale Zukunft

Jan Grothe, Leiter der Beschaffung Infrastruktur der Deutschen Bahn AG

Der Konzernbereich DB Beschaffung ist für die nachhaltige Versorgung der Geschäftsfelder mit Waren und Leistungen im Umfang von 25 Milliarden Euro verantwortlich. Die Möglichkeiten der Digitalisierung tragen entscheidend dazu bei, das Ziel einer kompromisslosen Exzellenz im Einkauf zu erreichen.

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Digital beschaffen, persönlich verhandeln

Heiko Onnen, Geschäftsführer bei der WUCATO Marketplace GmbH

Digitale Beschaffung funktioniert am besten auf Basis persönlicher Beziehungen zwischen Kunden und Lieferanten. Diese Beziehungen bleiben unabdingbare Voraussetzung für effiziente Prozesse – auch und gerade im Industrie 4.0-Umfeld. Die Plattform Wucato schafft in diesem Sinne mehr Kundennähe.

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Smarte Workflows für Einkäufer, Qualitätsmanager und Lieferanten

Bernhard Soltmann, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter der Allocation Network GmbH

Kommunikation und Austausch von Dokumenten und Daten zwischen Prozessbeteiligten ist kein Selbstläufer. Unternehmen verschenken hier große Potenziale. Erfolgskritisch ist die Zusammenarbeit zwischen strategischem Einkauf, Qualitätsmanagement und Lieferanten. Die Allocation Network GmbH ermöglicht mit dem Collaboration Tool – Baustein der Software-Lösung ASTRAS – allen Unternehmenseinheiten eine elektronische und weitgehend automatisierte Abwicklung. Kurz: Vereinfachung und Beschleunigung bei hoher Prozesssicherheit und -effizienz.

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Worauf es bei Digitalisierungsprojekten im Einkauf ankommt

Mario Wissel, Geschäftsführer der Management- und IT-Beratung Acantis

Digitalisierung wurde zu einem Modebegriff, bei fast allen Unternehmen und dort speziell im Management. Auch in der Technologie-Beratung haben sich das Wesen von Technologie-Projekten und deren Herausforderungen gewandelt. Wenn es um die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht, stehen Einkaufsleiter vor der Frage, wie sie mit der Umsetzung bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Beschaffung umgehen sollen.

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Einkauf 4.0 als Motor der Lieferantenzufriedenheit: Renaissance der Prozessverbesserung

Prof. Dr. Holger Schiele, Universität Twente in Enschede

Durch operative Prozessverbesserungen senkt der Einkauf seine Kosten und erhöht gleichzeitig die Lieferantenzufriedenheit. Zufriedene Lieferanten, ihrerseits, sind der Schlüssel für bessere Preise und bevorzugte Behandlung. Eine Reihe von I4.0 Technologien stehen zur Verfügung, mit denen die Zufriedenheit durch Prozessverbesserung gesteigert werden kann.

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